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Peiner Kreismusikschultage eröffnet

Ensembles bestachen durch Qualität Peiner Kreismusikschultage eröffnet

Applaus, Applaus: Das diesjährige Eröffnungskonzert der elften Peiner Kreismusikschultage stand traditionsgemäß wieder ganz im Zeichen der Ensembles - und bestach einmal mehr durch die Qualität der einzelnen Beiträge.

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Charlotte Hoffmann (Violine) und Elena Bamesberger (Klavier) bekamen viel Applaus.

Quelle: Grit Storz

Peine. Den Organisatoren ist es erneut gelungen, mit der Auswahl und Zusammensetzung der Mitwirkenden ein Konzert zu gestalten, das nicht nur durch das Können der Nachwuchsmusiker gefiel, sondern gleichzeitig einen bunten Querschnitt der Arbeit der Kreismusikschule Peine zeigte.

In seiner Eröffnungsansprache lobte der stellvertretende Landrat Rainer Röcken die Musiker und ihre Lehrkräfte, die sich auf das mit viel Fleiß verbundene Abenteuer Musik einließen und dankte allen Mitwirkenden ausdrücklich für die „seit Jahren hervorragende Arbeit“.

Beim Eröffnungskonzert der noch bis einschließlich Freitag stattfindenden Musikschultage erfreuten sich die zahlreichen Zuhörer an Ensemblemusik der Extraklasse. Mit dem extra für diesen Auftritt neu arrangierten Scott-Joplin-Stück „The Strenuous Life-Ragtime“ eröffnete das Querflötenensemble unter Leitung von Andrzej Dedek das Konzert furios und gekonnt extravagant. Nicht weniger klangvoll boten die „Strong Strings“, das Cello-Ensemble unter der Leitung von Larissa Becker, die Hogwartshymne und die gut bekannte „The Quidditch world Cup“-Melodie dar, die sie am Schluss mit einem augenzwinkernden Hüpfer beendeten.

Zwei Höhepunkte des Konzert waren sicher die Auftritte der Violinisten Robert Abrolat (Schüler von Anna Doktor) und Charlotte Hoffmann (Schülerin von Tana Kleinschmidt). Während Robert mit Pianist Boris Alt fabelhaft das Gershwin-Stück „Oh lady be good“ auf seiner Geige verjazzte und Beifallsstürme bekam, entzückte Charlotte mit dem „Scene de ballet“ von Bériot. Hingebungsvoll verzauberte die Abiturientin mit Pianistin Elena Bamesberger das Publikum und bewies eindrucksvoll, das klassische Musik der Neuzeit schwierig zu spielen aber wunderschön zu hören ist und wurde dafür vom Publikum gefeiert.

Den Glanzpunkt unter das knapp zweistündige Konzert setzte einmal mehr das große Orchester unter Leitung von Hugo Loosveld, in dem auch viele der Ensemblekünstler mitspielen. Die „Feuerwerksmusik“ Georg Friedrich Händels erklang in einer beeindruckenden Größe und wurde durch schöne Bilder im Hintergrund wirkungsvoll in Szene gesetzt.

gs

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