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Peiner Grüne für Bildung und gegen Kinderarmut

Peine Peiner Grüne für Bildung und gegen Kinderarmut

Die Grünen im Kreis Peine stellen ihr Wahlprogramm für den 11. September vor. „Besonders am Herzen liegen uns diejenigen, die von Armut oder Ausgrenzung betroffen sind. Kinderarmut dürfen wir uns nicht länger leisten“, führt Doris Maurer-Lambertz, Spitzenkandidatin im Wahlbereich Peine 2 aus.

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Die Grünen (von links): Rosemarie Waldeck, Monika Berkhan, Heiko Sachtleben, Doris Maurer-Lambertz und Doris Meyermann.

Gut ausgestattete Schulen seien wichtig, denn Bildung sei ein Menschenrecht. Maurer Lambertz: „In den vergangenen Jahren haben wir viel erreicht. Zum Beispiel wurde die Oberstufe an der IGS Lengede eingerichtet und die IGS Edemissen eröffnet. Diese erfolgreiche Politik werden wir fortsetzen.“

Und Rosemarie Waldeck (Wendeburg-Edemissen) ergänzt: „Wir stellen uns vor die Menschen, die aufgrund vielfältiger Fluchtursachen ihre Heimat verlassen mussten. Notwendige und schon lange überfällige sozialgerechte Wohnraum- und Arbeitsmarktpolitik darf nicht weiter zur gesellschaftlichen Spaltung beitragen, sondern muss alle Bevölkerungsgruppen einbeziehen.“

Für ein nachhaltiges Wirtschaften fordern die Grünen einen Wohlstandsbericht für den Kreis Peine, in dem neben ökonomischen auch ökologische, soziale und gesellschaftliche Entwicklungen dargestellt werden. „Es wird uns so ermöglicht, politische Handlungserfordernisse fachübergreifend abzuleiten“, so Doris Meyermann, Spitzenkandidatin im Wahlbereich Vechelde/Lengede.

„Die Gestaltung eines Lebensumfeldes, das Betreuung, Sicherheit und Orientierung bietet, ist die beste Gewähr für ein positives Zusammenleben aller Generationen. Ein lebendiges Miteinander sichert den wertvollen und aktiven Platz aller Generationen und Kulturen im Leben unserer Kommune“: Davon ist Monika Berkhan (Wahlbereich Peine 1) überzeugt.

Und Heiko Sachtleben, Landratskandidat und Spitzenkandidat im Wahlbereich Ilsede-Hohenhameln fordert, den begonnen Weg der Vernetzung und die Bildung einer kommunalen Einheit oberhalb der Landkreise und kreisfreien Städte weiter zu betreiben.

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