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Peiner Geschichte reist nach Berlin

Jürgen Dieckhoff signierte Peiner Geschichte reist nach Berlin

Mit einem echten Klassiker aus Peine, dem schwarz-grünen Füllfederhalter von Pelikan, signierte Jürgen Dieckhoff einen angehenden Klassiker, den vierten Band zur Geschichte der Stadt Peine. Schon vor dem offiziellen Beginn der Signierstunde wagten die ersten geschichtsbegeisterten Peiner einen Blick in die erste Etage der Buchhandlung Gillmeister.

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Jürgen Dieckhoff signierte am Sonnabend fleißig sein Geschichtsbuch über Peine.

Quelle: im

Dort bereitete sich der pensionierte PAZ-Redakteur Dieckhoff und Autor des Geschichtsbandes auf zwei unterhaltsame wie auch anstrengende Stunden vor.

Unterhaltsam, weil jeder der mehr als 60 Interessenten nicht nur gekommen war, um das Buch zu kaufen, sondern auch, um mit dem Autor über gemeinsam Erlebtes zu plaudern oder ihn auf die Spur weiterer geschichtlicher Momente der Fuhsestadt zu bringen, die er trotz seiner Detailkenntnisse über die Fuhsestadt noch nicht wusste.

Anstrengend, weil Dieckhoff jede Widmung sorgfältig aufs Papier brachte, je nach Wunsch der Kunden selbstverständlich persönlich formulierte.

Erstaunlich, dass neben vielen Zechel-Fans wie Heiner Ruhe, auch eine große Zahl jüngerer Peiner kam. Der 48-jährige Michael Duckwitz brachte seinen Sohnemann mit. Und der staunte über die drei sichtlich benutzten ersten Geschichtsbände, die Heiner Ruhe neben dem neuen Dieckhoffbuch bewunderte, vor Jahren verfasst von Dr. Artur Zechel, dem Peiner Synonym für Stadtgeschichte.

Eines der Dieckhoffschen Geschichtsbücher wird künftig von einem Peiner in Berlin gelesen werden, denn seine Mutter, die namentlich nicht genannt werden wollte, wird es ihm zum Geschenk machen.

Buchhändler Hubertus Gillmeister erinnert in seiner Eröffnung an die würdevolle Veranstaltung tags zuvor, als im Peiner Rathaus das 390-Seiten-Werk von Bürgermeister Michael Kessler (SPD) erstmals präsentiert worden war. Dieckhoff selbst scherzte mit seinen Erstabnehmern und sagte, es sei wahrlich ein Berg von Arbeit gewesen, und niemand habe ihm zuvor gesagt, ob er eine Schaufel oder einen Löffel bekomme, den Berg abzuarbeiten. Letzten Endes sei es der Löffel gewesen, aber die Arbeit habe ihn mit großer Freude erfüllt.

Am Sonnabend blieben nur zwei Bücher ohne Käufer, heute wird nachgeliefert. Zu bekommen ist das Werk für 19,80 Euro auch an folgenden Stellen:

Vöhrumer Bücherstube, Kirchvordener Straße 12, Peine,

Janson´s Papeterie, Gerh.-Lukas-Straße 65, Ilsede,

Daniela Kiel, Buchenkamp 6, Edemissen und in der Geschäftsstelle der PAZ in der Werderstraße 49 in Peine oder im e-Shop der PAZ unter www.paz-online.de

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