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Peiner Festsäle bebten bei der Musical Night

Das Publikum war restlos begeistert Peiner Festsäle bebten bei der Musical Night

Rock’n’Roll und Superstimmung in den gut gefüllten Peiner Festsälen: Die Stars der Musical Night waren wieder zu Gast und unterhielten ihr Publikum aufs Beste. Zum Schluss tanzten und klatschen alle Zuschauer und ließen die Köpfe rhythmisch zu bekannten Queen-Songs kreisen um dann bei „Higway to Hell“ von AC/DC so richtig abzugehen. Die Festsäle bebten.

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Auch die Abba-Hits wurden natürlich in der Musical Night gewürdigt. Das Publikum hielt es am Ende des Konzertes nicht mehr auf den Sitzen.

Quelle: Grit Storz

Peine. Vorher gab es eine dreistündige Show mit Klassikern und Neuheiten aus der Musicalszene, mit viel Tanz, Glamour und lustigen Show-Effekten. Die Zuhörer tauchten mit Shakespeare ins Mittelalter bei „Something Rotten“ ein, jubelten zu „Cabaret“ und wippten beim Titelsong des neuen Lloyd-Webber-Musicals „School of Rock“ mit. Wunderschön und sehr berührend setzte Alexandra Gentzen mit „Liebe stirbt nie“ aus der gleichnamigen Fortsetzung vom „Phantom der Oper“, einen ersten Gänsehaut-Moment. Als kleinen Show-Block hatte das Ensemble die bekanntesten Melodien aus „Tarzan“, „Aladdin“ und „König der Löwen“ inszeniert. Besonders schön: Corie Townsend sang aus dem Publikum heraus den „Ewigen Kreis“ im Zwiegesang mit ihren Kollegen auf der Bühne

Kurz vor der Pause ließen es die von der Axel Törber Band live begleiteten Musicalstars schon einmal so richtig krachen. Eben noch als keusche Nonnen zu „Sister Act“ verkleidet, rissen sie sich den Habit herunter, um im schrillen und glitzernden Abba-Kostüm deren Welthits zu schmettern.

Schon jetzt war das Publikum restlos begeistert und verabschiedete Sänger sowie Band mit stürmischen Applaus von der Bühne.

Besonders gut gelungen war im zweiten Teil die Mischung von altbekannten und sehr beliebten Liedern sowie neuen Songs. So summten die Zuhörer verzückt die Udo-Jürgens-Melodien mit und freuten sich über die Neuheiten beispielsweise aus „Hamilton“. Aber auch die tänzerische Klasse und die gelungenen Choreografien beeindruckten. Live zu singen und dabei so gekonnt über die Bühne zu wirbeln, macht die wahren Könner des Musicals aus. Ob „America“ aus der „West Side Story“ oder der wilde Tanz der „Blues Brothers“: Sänger sowie Band gönnten sich keine Pause, und das Publikum klatschte und sang begeistert mit. Stehende Ovationen, Bravo-Rufe - ein glanzvoller Abend.

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