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Peine will Partnerstadt Tripolis unterstützen

Peine Peine will Partnerstadt Tripolis unterstützen

„Weitere Brücken bauen, um den Griechen nachhaltig zu helfen“ - dies war Ziel einer Peiner Delegation, die jetzt die griechische Partnerstadt Tripolis besucht hatte. Als Themenschwerpunkte wurden Tourismus und Umweltpolitik gesetzt.

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Wollen der Partnerstadt helfen (v.l.): Gerhard Monitzkewitz, Roland Mainka, Michael Kessler und Thomas Severin.

Quelle: jti

Im Beisein von Bürgermeister Michael Kessler (SPD) berichteten gestern Reiseteilnehmer von ihren Erfahrungen. Organisiert hatte die Reise der Freundeskreis Peine-Tripolis. Die elfköpfige Delegation nahm an einem EU-geförderten Treffen mit Tripolis und der zypriotischen Stadt Paralimni teil und tauschte sich in Workshops aus (PAZ berichtete).

„Unsere Referate wurden mit großem Interesse wahrgenommen“, sagte Freundeskreis-Vorsitzender Gerhard Monitzkewitz. So konnte beim Thema Mülltrennung gezeigt werden, dass mit einem funktionierendem System auch Geld verdient werden könne.

Die Rahmenbedingungen in Tripolis sind nicht rosig. „Keine große Industrie, die Landwirtschaft liegt brach und die Arbeitslosigkeit bei den 15- bis 24-Jährigen beträgt 54 Prozent“, schilderte Thomas Severin. Dennoch habe sich in den vergangenen zehn Jahren vieles auch positiv verändert.

Kessler betonte, dass es nicht um direkte finanzielle Hilfen gehe. Aber eine Beratung vor Ort könne die Stadt leisten. „Es müssen Netzwerke geschaffen und ein Wissenstransfer aufgebaut werden“, ergänzte Severin. „Das kostet Arbeit, kein Geld.“

Für die Freunde in Tripolis seien Ansprechpartner wichtig, betonte Roland Mainka. „Dann kann bei kleineren Dingen schnell und unbürokratisch geholfen werden.“ Das Verhältnis der Menschen untereinander sei weitaus besser als in den Medien dargestellt.

jti

Ideen und Helfer sind willkommen. Wer sich im Freundeskreis Peine-Tripolis engagieren möchte, kann sich an Gerhard Monitzkewitz wenden unter Telefon  0151/ 25213767 oder per Mail an monitzkewitz@web.de.

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