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Peine soll Fahrradfahrer-freundlicher werden

Peine Peine soll Fahrradfahrer-freundlicher werden

Peine. Beim Landeswettbewerb „Fahrradfreundliche Kommune“ war Peine 2003 Gewinner-Stadt. Heute könnte vieles vorbildlicher gestaltet werden, dass zumindest würden SPD-Bürgermeisterkandidat Klaus Saemann und Ratsfrau Elke Kentner (Grüne) gern angehen.

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SPD-Bürgermeisterkandidat Klaus Saemann (r.) mit dem stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden Dietmar Meyer und Grünen-Fraktions-Chefin Elke Kentner.

Quelle: Michaela Gebauer

„Mittlerweile gibt es noch deutlich mehr Menschen als 2003, die das Fahrrad als Fortbewegungsmittel in und um Peine nutzen. Dies ist erfreulich, doch müssen die Voraussetzungen angepasst werden, die die räumlichen Strukturen mit den Aktivitäten der Peiner verbinden“, so Saemann.

Hierzu gehöre nicht nur eine Inventur des Radwegenetzes der Stadt Peine (Lücken, Zustand und Sicherheit) und der umliegenden Ortschaften, sondern auch eine Überprüfung der Abstellmöglichkeiten für Fahrräder in der Innenstadt, den Ortschaften und an relevanten Verkehrsknotenpunkten, wie etwa den Bahnhöfen.

Kentner unterstreicht: „Lückenschlüsse im Radwegenetz sind für die Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs wichtig. Nur mit der Schaffung von guten Voraussetzungen an und zu ÖPNV-Knotenpunkten kann der Radverkehr mit dem Nahverkehr verbunden werden.“

Die laufende „Mitmach-Aktion“ der Stadt Peine zum Klimaschutzkonzept unterstützen beide. Eine Steigerung der Attraktivität des Radverkehrs würde auch dem Ziel eines Pilotprojektes des Umweltbundesamtes zur „Umweltentlastung durch mehr Radverkehr“ entgegenkommen, um den Kohlendioxid-Ausstoß zu vermindern.

Neue Berücksichtigung müsse aber auch die Gruppe der E-Bike-Fahrer erhalten. Saemann dazu: „Ein E-Bike nutzen immer mehr ältere Menschen, um eine körperliche Entlastung mit dem Wunsch nach weiterer Fortbewegung mit dem Fahrrad zu kombinieren. Hierzu müssen an Verkehrsknotenpunkten und auch in der Innenstadt Ladestationen für E-Bikes geschaffen werden.“

„Wenn mir die Peiner am 25. September erneut ihr Vertrauen geschenkt haben, werde ich mich als neuer Bürgermeister der Stadt Peine unverzüglich mit den im Stadtrat vertretenen Fraktionen zusammensetzen und darum werben, diese infrastrukturellen Maßnahmen auch im Zusammenhang mit der Neugestaltung der Fußgängerzone und der Beseitigung von Barrieren möglichst zeitnah umzusetzen“, so Saemann.

rd

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