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Peine mag es rockig und höllisch laut

Härke-Hoffest Peine mag es rockig und höllisch laut

So richtig krachen ließ es die Härke-Brauerei beim traditionellen Hoffest am Sonnabend. Höllisch lauter Rock’n’Roll und Punk waren angesagt, um das 120-jährige Bestehen des Unternehmens zu feiern.

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Tolle Party: Dicht gedrängt feiern die 3000 Besucher auf dem Härke-Hof.

Quelle: Christian Bierwagen

Peine. Bei herrlichem Sommerwetter startete die Party auf dem großen Hof des Härke-Geländes, wo sich etwa 3000 Besucher trafen, um so richtig Party zu machen. Dabei genoss man gemütlich ein leckeres Bier an einer der vielen Theken, um danach zur Bühne zu schlendern, und den drei Bands zu lauschen.

Los ging es mit der Peiner Coverband Naughty Fourty, die Blues und Rock’n’Roll aus den 60er- und 70er-Jahren präsentierte. Bei „Tainted Love“ von Gloria Jones waren die ersten Freistil-Tänzer zu sehen.

Peine-Premiere feierte die Berliner AC/DC-Tributeband Riff Raff, die mit „Live Wire“ einstiegen. Blickfang auf der Bühne war ab dem ersten Moment Gitarrist Ricky, der wie sein Vorbild Angus Young in weinroter Schuluniform über die Bühne fegte. Aber auch Sänger Steve mit seiner Brian-Johnson-Kappe ließ fast das australische Original vergessen. Vor allem Songs wie „Back in Black“ oder „Highway to Hell“ sorgten dafür, dass die Fans ihre Fäuste in die Luft streckten und laut jubelten.

Die Toten Ärzte, die viel Action und gut gemachte Coverversionen der Party-Dauerbrenner von Ärzten und Toten Hosen boten, konnten diese Super-Stimmung noch steigern. Erst war es komisch, Songs wie „Hier kommt Alex“ oder „Westerland“ von ein und derselben Band zu hören, aber die Toten Ärzte gaben alles, und die Mischung aus den beiden bekanntesten deutschen Punk-Bands rockte ohne Ende.

Gestern startete dann das große Familienfest mit Riesen-Kletterwand und Hüpfburg für die Kleinen. Daneben gab es Jazz vom Feinsten von Herman‘s Dixie Express.

tk

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