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Peine bewirbt sich für neues Batterieforschungszentrum

Hubertus Heil Peine bewirbt sich für neues Batterieforschungszentrum

Heute haben auf der Cebit die Fraunhofer Gesellschaft, die TU Braunschweig und das Land Niedersachsen eine Absichtserklärung  für ein „Fraunhofer Center für Smarte Energiespeicher und Systeme“, kurz CES, unterzeichnet. Das Projektzentrum soll im Großraum Braunschweig angesiedelt werden. Peine ist neben anderen Standorten als Sitz des Projektzentrums der Fraunhofer-Gesellschaft im Gespräch.

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Bis zu 100 Forscherinnen und Forscher sollen dort an der Zukunft der Energiespeicher und Elektromobilität arbeiten. Die endgültige Entscheidung der Fraunhofer Gesellschaft über den Standort soll noch in diesem Jahr fallen.

 

Der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Gifhorn/Peine Hubertus Heil hat sich für dieses Projekt eingesetzt und unterstützt die Bewerbung Peines ausdrücklich. Hubertus Heil: „Es ist wichtig, dass wir mehr Forschung und Entwicklung in unsere Region holen. Energiespeicher sind eine Zukunftstechnologie, wir brauchen sie für neue Antriebe und für die Energiewende gleichermaßen. Das wäre ein Stück Zukunft für unsere Stadt und schafft gute Arbeitsplätze.“ Bürgermeister Klaus Saemann ergänzt: “Wir würden uns sehr freuen, wenn wir das Projektzentrum in unserer Stadt Peine holen könnten. Ein Fraunhofer-Projektzentrum wäre als wichtigste Forschungseinrichtung ein neues Juwel für unsere Stadt und herzlich willkommen.“

 

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Hubertus Heil besuchte heute Prof. Dr. Alexander Michaelis, der Leiter des Fraunhofer-Instituts IKTS in Dresden die Stadt Peine und informierte sich im Rathaus über den möglichen Standort. Bürgermeister Klaus Saemann: „Wir denken ein starkes Paket anbieten zu können, etwa im Hinblick auf ein Baugrundstück, auf gute Verkehrsanbindungen und auch der Nähe zu industriellen Partnern. Wir freuen uns auf den Wettbewerb.“

 

Das Projektzentrum CES wird ein Gemeinschaftsprojekt der beiden Fraunhofer-Institute für Keramische Technologien und Systeme (IKTS) in Dresden und für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) in Bremen in Kooperation mit der TU Braunschweig. Hinzu kommen industrielle Partner aus der Automobil- und Zulieferindustrie sowie der Energiewirtschaft. Für das neue Projektzentrum ist in Aussicht gestellt, dass rund 40 Millionen Euro für Investitionen zur Verfügung gestellt werden. Das Land Niedersachsen und die Fraunhofer-Gesellschaft übernehmen dabei jeweils die Hälfte.

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