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Party-Stimmung pur beim Honky Tonk

Peine Party-Stimmung pur beim Honky Tonk

Peine. Gut gefüllte Gaststätten, gut 2000 Besucher und keine größeren Zwischenfälle: Partystimmung pur herrschte am Samstagabend beim Livemusik-Festival Honky-Tonk in der Peiner Innenstadt. In elf Bars, Kneipen und Cafés traten elf Künstler und Bands auf. Gefeiert wurde bis in die frühen Morgenstunden. Die letzten Gäste verließen Sonntag gegen 3 Uhr das Schützenhaus.

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Mit den Gästen auf Tuchfühlung: Big Lenny Power Exson spielte Funk, Soul und Motown im „Maxim“.

Quelle: cb

„Wir sind sehr zufrieden, mich hat vor allem gefreut, dass die Künstler so viel Zuspruch bekommen haben“, erklärte Veranstalter Dominik Brähler gestern auf PAZ-Anfrage. Nachdem der Termin des Honky Tonk im vergangenen Jahr etwas unglücklich gewählt war (am Himmelfahrtwochenende mit Campions-League-Finale), habe diesmal wieder alles zusammengepasst.

Das bestätigten auch die meisten Gastwirte. Christian Kiefer vom „Maxim“ sagte: „Die noch kalte Jahreszeit war genau richtig, die Leute waren in den Gaststätten, haben drinnen Musik gehört und gefeiert und nicht nur draußen rumgestanden.“ Der Abend sei zwar zunächst schleppend angelaufen, später sei es aber brechend voll gewesen. Das hatte zur Folge, dass etwa Soul-Sänger Big Lenny, der im „Maxim“ auftrat, kaum eine Armlänge Distanz zum Publikum hatte - was aber durchaus für eine besondere Atmosphäre sorgte.

In „Schades Café“ sorgten Wohnzimmer Soul mit teilweise gecoverten Pop-Songs für heimelige Stimmung. Inhaberin Michaela Schade und ihr Team hatten jedenfalls alle Hände zu tun, um dem Ansturm gerecht zu werden. Im Schützenhaus spielte die Gruppe Four Roses Rock und Balladen vor 400 bis 500 Gästen, darunter auch Cover-Songs wie „Chasing Cars“ von Snow Patrol.

Mit abwechslungsreichem Musik-Repertoire zwischen Pop und Rock begeisterte die Gruppe Juicy Fruits im Härke-Ausschank das Publikum. Für viele war es sogar das Konzert des Abends. So auch für Melanie Richter, die für das Honky Tonk extra aus Hamburg in ihre Heimat Peine gekommen war: „Ich habe fast alle Bands gesehen, Juicy Fruits haben für mich alles getoppt.“

mic

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