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„PEine Geschichte“ heißt das neue Projekt der Wito

Kreis Peine „PEine Geschichte“ heißt das neue Projekt der Wito

„PEine Geschichte“ steht nicht nur für das Autokennzeichen des Landkreises - PE - sondern auch für „Peine - eine Geschichte“. Und gemeint ist die enge Verknüpfung der fünf musealen Standorte im Peiner Land, die bereits seit Jahren als Idee kursiert, mit der Aufstellung des Kulturentwicklungsplans jetzt aber neuen Schwung bekommen hat.

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„PEine Geschichte“ (v.l.): Britta Schwartz-Landeck, Manfred Pape, Dr. Ulrika Evers, Klaus-Henning Großpietsch, Hans-Hermann Baas, Wilhelm Hilker und Inga Heine.

Quelle: pif

Die fünf Standorte sind neben dem Kreismuseum an der Stederdorfer Straße in der Kreisstadt Peine das Hüttengelände in Ilsede mit dem Schwerpunkt in der Umformerstation, die Ausstellung zum Grubenunglück von Lengede im Lengeder Rathaus, die Ausstellung ZeitRäume in Bodenstedt und das Bauernhausmuseum in Bortfeld. Sie alle kommen bei den Bürgern an und haben einen Bekanntheitsgrad in de Region.

„Wir wollen jetzt die gemeinsamen Stärken bündeln“, erklärt Inga Heine von der kreiseigenen Tourismusförderung (Wito). Das Ziel: Durch gemeinsame Werbung, in der die Standorte auch gegenseitig füreinander werben, sollen alle bekannter werden. „Eine überregionale Werbung ist zum Beispiel damit gegeben, dass alle Standorte auch Netzwerkpartner beim Projekt ,ZeitOrte - Expedition ins Zeitreiseland‘ sind“, sagte Heine.

Die erste gemeinsame Aktion findet am Sonntag, 18. Mai, beim Museumstag statt. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr und endet um 17 Uhr. Im Museum läuft dann die Ausstellung „Was Peiner sammeln“. Am Nachmittag beteiligen sich die Teams der anderen musealen Standorte mit einem Angebot an Essen.

Das Projekt „PEine Geschichte“ wird ab sofort mit einem Flugblatt beworben und an den einzelnen Standorten werden Plakate ausgehängt, die auch in den Rathäusern der beteiligten Gemeinden zu sehen sind.

Der Ilseder Verein „Haus der Geschichte“ hofft, die Umformerstation auf dem Hüttengelände bis Mai eingerichtet zu haben. Dann ist voraussichtlich der erste Teil der Ausstellung fertig. Am Bauernhausmuseum soll die erste Aktion nach dem Innenausbau im Herbst stattfinden. „Dann soll ein Erntedankfest organisiert werden“, sagte Manfred Pape vom Landkreis.

pif

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