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PAZ sucht die größten Schlaglöcher

Peine PAZ sucht die größten Schlaglöcher

Die Peiner sind leidgeprüft: Nach dem Tauwetter tauchen jetzt überall im Stadtgebiet große Löcher im Straßenbelag auf. Der strenge Frost hat den Straßen schwer zugesetzt. Was jetzt zählt: Nicht meckern – handeln! Gemeinsam mit der Stadt Peine ruft die Peiner Allgemeine Zeitung zu der Aktion „kaputte Straße“ auf: PAZ-Leser können Fotos von Straßenschäden schicken. Das Tiefbauamt der Stadt wird dann alles daran setzen, dass die schwersten Schäden kurzfristig behoben werden.

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Schlagloch-Experte: Sebastian Braumann (33) ist Straßenkontrolleur. Wer ein gefährliches Schlagloch melden will, erreicht ihn über die PAZ.

Quelle: cb

Peine . Mitmachen ist ganz einfach: PAZ-Leser senden ihre Fotos per Mail an redaktion@paz-online.de
Die Redaktion leitet die Aufnahmen weiter ans Tiefbauamt der Stadt. Dort laufen alle Fäden zusammen. Denn wie schlimm es um Peines Straßen wirklich steht, weiß Sebastian Braumann. Der 33-Jährige ist Peines einziger Straßenkontrolleur und in diesen Tagen einer der vielbeschäftigsten Männer der ganzen Stadt.

„Wo überall Schäden aufgetreten sind, sehen wir erst nach der Schneeschmelze.“

Braumann ist sich sicher: „So schlimm sah es in den letzten Jahren nicht aus.“ Der Grund liegt auf der Hand: Die Nässe dringt in den Straßenbelag, der starke Frost drückt dann den Belag hoch. Schwere Lastwagen und die vielen Autos besorgen den Rest. Braumann: „Die Straßen halten die Belastung nicht aus und es bilden sich Schlaglöcher.“ Um das Schlimmste zu verhindern und die ärgsten Schäden zumindest provisorisch zu beheben, ist der Tiefbau-Experte derzeit von früh bis spät in Peine und den 14 Ortschaften unterwegs. Er kontrolliert, fotografiert, schreibt Aufträge. „Am Schwarzen Weg haben wir die gröbsten Löcher schon geflickt.“ Vor allem in Schmedenstedt sieht es noch schlimm aus. Mit sogenanntem Kalt-Asphalt werden die Löcher notdürftig gestopft. „Erst wenn der Winter wirklich vorbei ist, können wir die Schäden endgültig beheben, deshalb können wir jetzt auch nur die Schäden, von denen eine Gefahr ausgeht, provisorisch auffüllen. Eine endgültige Herstellung ist erst im Frühjahr möglich“, weiß Braumann.

Mithilfe der Aktion von Stadt und PAZ will das Tiefbauamt nun noch schneller reagieren. Auf städtischen Straßen werden die gröbsten Schäden kurzfristig behoben.

Wer mitmachen will bei der Aktion „kaputte Straße“: PAZ-Leser schicken ihre Fotos per Mail an redaktion@paz-online.de

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