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Ossadnik als Organist und Kantor verabschiedet

Katholische Kirche Ossadnik als Organist und Kantor verabschiedet

In der Neujahrsmesse wurde Mark Ossadnik von Pfarrer Hendrik Rust und dem Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Dirk Iwasinski als Organist und Kantor der katholischen Kirche „Zu den Heiligen Engeln“ in Peine verabschiedet. Ossadnik verlässt nach vier Jahren aus beruflichen Gründen Peine.

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Bei der Verabschiedung (von links): Dirk Iwasinski, Mark Ossadnik und Hendrik Rust.

Peine. Ossadnik wurde in Vöhrum geboren, zu einer Zeit in der die katholische Pfarrgemeinde „St. Josef“ noch selbstständig war. „Er durchlief in Vöhrum Kindergarten und Grundschule, war Ministrant und absolvierte das Ratsgymnasium in Peine mit einem hervorragenden Abitur“, berichtete Iwasinski. Schon das Ratsgymnasium habe er mit seinem musikalischen Können bereichert.

In München studierte er Maschinenbau. Während seines Studiums spielte er mit absolvierter C-Prüfung zwischen 2008 und 2012 die Orgeln in den Münchener Kirchen „Heilige Dreifaltigkeit“ und „Heilig Geist“.

Aus beruflichen Gründen kehrte Mark Ossadnik nach seinem Studium nach Peine zurück, leitete zeitweise den Ökumenischen Kirchenchor und war dann, seit dem 1. Januar 2013 Organist und Kantor der Pfarrkirche „Zu den Heiligen Engeln“ in Peine und zuletzt auch in „Heilige Dreifaltigkeit“ in Hämelerwald.

Höhepunkte seiner musikalischen Laufbahn waren Weihnachten 2006 das Orgelspiel beim größten deutschsprachigen Auslandsgottesdienst in der Kathedrale in Palma de Mallorca, diverse Konzerte sowohl in der der Pfarrkirche „Zu den Heiligen Engeln“ als auch in „St. Jakobi“, die Rundfunk-Aufnahme 2016 in „St. Jakobi“ und diverse Konzerte, zum Beipspiel in Troisdorf bei Köln, Bielefeld, Sopron (Ungarn) und in 2016 im Hohen Dom zu Hildesheim im Rahmen der „Samstag-Mittag-Musik“.

„Ganz ausgezeichnet waren Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen Mark Ossadnik, dem evangelischen Kirchenkreiskantor Christof Pannes und dem hier vormals tätigen Peiner Kirchenmusiker Maximilian Buchberger“, betonte Iwasinski. Und weiter: „Sie haben den Peinern auch über Gottesdienste hinaus anspruchsvollen und hochklassigen Musikgenuss bereitet.“

Die katholische Pfarrgemeinde sei traurig, „einen so hochklassigen Musiker und so liebenswürdigen Menschen ziehen lassen zu müssen und wünscht ihm auf seinem weiteren Lebensweg alles Gute, Erfolg, Erfüllung und Gottes Segen“.

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