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Orientalischer Markt in der Südstadt

Peine Orientalischer Markt in der Südstadt

Musik aus 1001 Nacht, traditionelle Tänze, Spiele und kulinarische Spezialitäten: Das alles gibt es beim Orientalischen Markt, der am Freitag, 21. September, ab 18 Uhr auf dem neu gestalteten Platz unter der Nord-Süd-Brücke stattfindet. Für das Fest konnten Peine Marketing und Mitorganisator Osman Benzer nahezu sämtliche Geschäftsleute rund um die Braunschweiger Straße gewinnen.

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Stellten das Programm gestern unter der Nord-Süd-Brücke vor: Alexander Hass (l.) und Osman Benzer (r.) mit Majid Khalil und Veysel Daglar.

Quelle: mic

Ob der Bäcker an der Ecke oder der Dönerladen - Benzer hat seine Kontakte spielen lassen, um möglichste viele Beschicker für den Markt zu gewinnen. Zehn Zelte und zehn Stände wird es beim Orientalischen Markt geben. „Angeboten werden Textilien, Wasserpfeifen, Gewürze und viele kulinarische Spezialitäten“, sagt Benzer. So etwa Gözleme: ein Teig, der mit Käse, Spinat oder Hackfleisch belegt und auf eine Platte gebacken wird.

Benzer kann außerdem Schisch-Kebab-Dürüm, libanesische Falafeln oder auch das Fingernagelflachbrot empfehlen. „Wir haben vorab alles ausprobiert“, schmunzelt Benzer und zwinkert Alexander Hass von Peine Marketing zu. Gemeinsam stellten sie das Programm für den Markt gestern in der Südstadt vor.

Auch auf der Bühne wird es einige Attraktionen gaben, wie den traditionellen Halay-Tanz zum Mitmachen, sagt Benzer. Musikalischer Höhepunkt sein der Auftritt von der europaweit bekannten Folklore-Gruppe Fatih Mehter aus Bielefeld. Als Lokalmatadorin ist die Keyboarderin Esin Savas dabei.

Für die Besucher des Marktes gibt es darüber hinaus Tipps und Tricks zum Handeln auf einem Basar von echten Profis. Der Sportverein Bosporus Peine ist ebenso dabei wie Takva-Moschee, deren Iman den traditionellen Gebetsaufruf demonstriert.

Benzer freut sich schon auf ein „einzigartiges Fest“. Als Geschäftsmann, der seit 40 Jahren in Peine lebt, sah er es als selbstverständlich an, die Kontakte zu den Geschäftsleuten zu vermitteln. Die meisten seien übrigens sofort hellauf begeistert von dem Markt gewesen. Peine Marketing möchte mit dem Markt möglichst den Anstoß zu etwas „Regelmäßigem“ geben, erläutert Alexander Hass. Finanziert werde das Fest aus Mitteln der City-Offensive „Ab in die Mitte“. Damit seien die Kosten für Personal, Technik, Material und Bühne abgedeckt. Ziel sei aber, dass es sich selbst refinanziert. Mit dem Markt solle letztlich auch das Stadtquartier belebt werden.

mic

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