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Ohnsorg Theater traf den Nerv des Publikums

Peiner Festsäle Ohnsorg Theater traf den Nerv des Publikums

Der Kulturring Peine ist ein regelmäßiger Gastgeber, wenn das Ensemble des Ohnsorg Theaters Hamburg auf Tournee geht. So auch nun am vergangenen Freitag, als das Stück „Op Düvels Schuuvkoor - Verteufelte Zeiten“ von Karl Bunje in den Peiner Festsälen vor ausverkauftem Haus aufgeführt wurde.

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Aufführung des Stücks „Op Düvels Schuuvkoor – Verteufelte Zeiten“ von Karl Bunje in den ausverkauften Festsälen.

Quelle: Antje Ehlers

Peine. Vor schlicht gehaltenem Bühnenbild agierten die sechs Schauspieler in gewohnter Manier, bedienten die Erwartungen des Publikums mit guter Leistung und sorgten mit Situationskomik immer wieder für Lacher und Szenenapplaus.

Zum Stück: Nach mehreren Jahren im Kriegsgeschehen ist der Jungbauer Heiko (Patric Dull) auf den heimischen Hof zurückgekehrt. Da er allerdings vom Arbeiten nicht viel hält, hat er sich gemeinsam mit Knecht Jan (Wolfgang Sommer) eine kleine Schwarzbrennerei aufgebaut. Er erwartet von der Magd Taline (Beate Kiupel) und dem Flüchtlingsmädchen Marie (Christin Deuker), dass diese den Hof wie in den Jahren zuvor allein führen und er um Helga (Luisa Rhöse), die Tochter des Dorfpolizisten (Dieter Schmitt) werben kann.

Taline ist es jedoch leid, für alles alleine zuständig zu sein. Als Heiko im angetrunkenen Zustand zusichert, die Person, die ihm den längst überfälligen Kuhstall ausmistet, zu heiraten, sieht sie ihre Chance gekommen. Um den Herren des Hofes auf den rechten Weg zu bringen, erfüllt sie die Bedingungen des Bauern und besteht auf eine Verlobung.

Dies ist Heiko gar nicht recht, hat er doch ein Auge auf die schöne Helga geworfen. Um Taline zu entgehen, widmet sich Heiko nun nur noch der Arbeit und kommt dabei Marie näher. Selbst Knecht Jan hat Mitleid mit dem Jungbauern und macht der Magd einen Heiratsan trag, um die Hochzeit seines Herrn zu verhindern, obwohl sein Lebensmotto „Sei helle - bleib Junggeselle“ ist.

Dies war jedoch der Plan von Taline, und so findet am Ende zusammen, was zusammengehört. Für Stephanie und Jan Melberg aus Peine war es ein gelungener Theaterabend. „Es war sehr unterhaltsam und schön lustig. Wir gucken gern Stücke dieser Art.“

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