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Ökumenischer Empfang der Kirchen mit 130 Gästen

Thema: Reformation Ökumenischer Empfang der Kirchen mit 130 Gästen

Die Peiner Kirchen hatten am Donnerstagabend zu ihrem traditionellen ökumenischen Jahresempfang eingeladen. Rund 130 Gäste, darunter zahlreiche Persönlichkeiten aus der Wirtschaft und der Politik sowie der Kirchen kamen dazu ins Gemeindehaus der Friedenskirchengemeinde.

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Beim ökumenischen Jahresempfang (v.l.): Superintendent Dr. Volker Menke, Referent Reinhard Mawick und der katholische Pfarrer Hendrik Rust.

Quelle: Michael Lieb

Peine. Nach der Begrüßung durch den Superintendenten des evangelischen Kirchenkreises Peine, Dr. Volker Menke, hielt der katholische Pfarrer Hendrik Rust eine Kurzandacht, in der er unter anderem aktuelle politische Themen und Ereignisse wie den Terroranschlag in Berlin aufgriff und damit zum Nachdenken anregte.

Referent des Abends war der Chefredakteur und Geschäftsführer von „Zeitzeichen. Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft“, Reinhard Mawick. Sein Thema lautete: „In beiderlei Gestalt - Die Reformation und ihre Bedeutung für die Gegenwart.“

Der Ökumenische Jahresempfang der Peiner Kirchen im Gemeindehaus der Friedenskirche stand unter dem Oberthema 500 Jahre Reformation.

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Mawick, Jahrgang 1966, skizzierte die Geschichte der Reformation, spannte den Bogen bis in die Neuzeit und griff schließlich das diesjährige Reformationsjubiläum auf. Bei den Katholiken werde es ja Reformationsgedenken genannt. Beide Bezeichnungen seien richtig und könnten wertfrei genutzt werden. Überhaupt legte Mawick großen Wert darauf, dass die Reformation natürlich ein evangelisches Thema sei, das aber auch die Katholiken angehe. Daher auch der Titelteil seines Vortrags „In beiderlei Gestalt“.

Hintergrund: In diesem Jahr wird das Jubiläum „500 Jahre Reformation“ gefeiert. Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Martin Luther 95 Thesen gegen den Ablassmissbrauch. Der berühmte Thesenanschlag gilt als Auftakt der Reformation. Ein Ereignis, das in seinen Auswirkungen auf Politik, Religion, Kultur und Gesellschaft von weltgeschichtlicher Bedeutung ist. Der Reformationstag 2017 ist einmalig ein bundesweiter Feiertag.

Nach der Hauptrede und dem offiziellen Teil gab es ein Büfett und natürlich noch Gelegenheit zum Austausch, was von den Anwesenden im Gemeindehaus auch rege genutzt wurde.

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