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Ökogarten einfühlsam mit den Sinnen erleben

Peine Ökogarten einfühlsam mit den Sinnen erleben

Vöhrum. Grau in grau zeigte sich das Wetter über dem Ökogarten. Rundherum aber soll die Sonne mit aller Kraft den Frühling angekündigt haben. Vielleicht kamen deshalb so viele gutgelaunte und mutige, junge sowie jung gebliebene Naturfreunde zum Besuchersonntag in den Garten.

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Anna (sieben, links) und Caroline (fünf) als Geschmackstesterinnen.

Peine. Es ging um die Sinne: „Mit Gefühl im Jahr weiter gehen“ war das Motto.

Leonie und Sophie, beide vier Jahre alt, testeten ihr Gefühl mit den Händen. Selbstsicher erkannten sie Kastanien und Zapfen, Steine, Heu und andere Dinge. Nur die Schlangenhaut war kaum erfühlbar. Genauso mutig machten sich Anna (sieben) und Caroline (fünf) an die unterschiedlichen Geschmacksproben. Aber nach dem, wenn auch süßen Senf, brauchte selbst Anna einen großen Schluck Apfelschorle, testete dann aber mutig weiter. An dieser Station war der Schokopudding der Renner ebenso wie der Schoko-Brotaufstrich, den der ehrenamtliche Helfer Christian immer einfühlsam als „leichte Probe“ dazwischenschob.

Ein Fußfühlpfad ohne Schuhe, aber mit „Überziehersocken“, den Joshua (acht) und Isabella (vier) überquerten, bereitete auf den spannenden Dschungelpfad vor. Von den begeisterten Kindern inspiriert, wagten sich auch einige Erwachsene in den unbekannten Dschungel. Dort wurde man mit verbundenen Augen durch eine gefährliche Abenteuerlandschaft geführt.

Durch eine Grube mit schlafender Riesenschlange ging es zum Matschplatz, dann durch die Ekelpiste, einen Abhang hoch, über wackelige Steine und auch noch durch den kribbelig, kitzeligen Spinnentunnel. Die fantasieanregende Erzähl-Führung unterstützt von Dschungelmusik brachte einige Kinder zum erschreckten Aufschrei, während Tim nur cool feststellte. „das war gar keine echte Schlange, nur ein Gartenschlauch…“ Trotzdem freute er sich auf den kleinen Preis, den man sich nach fünf durchfühlten Stationen und entsprechenden Stempeln abholen konnte. Als ich Leonie nach der besten Station fragte, während sie ihre Faschingsmaske gestaltete, kam nach einer längeren Überlegung „das Preisaussuchen“ heraus.

jti

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