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Öffentlicher Dienst: Warnstreiks am Donnerstag

Aufruf der Gewerkschaften Öffentlicher Dienst: Warnstreiks am Donnerstag

Zu einem erneuten Warnstreik im öffentlichen Dienst rufen für Donnerstag, 9. Februar, mehrere Gewerkschaften auf. Aus dem Bereich Peine werden sich wieder überwiegend pädagogische Mitarbeiter beteiligen, Schwerpunktschule wird die Astrid-Lindgren-Schule in Groß Ilsede sein.

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Diese pädagogischen Mitarbeiter haben bereits vergangene Woche gestreikt.

Quelle: Foto: Archiv

Kreis Peine. „Es ist an den Schulen deutlich zu merken, wenn die pädagogischen Mitarbeiter fehlen“, berichtet Hans-Jürgen Glapa, Vorsitzender des Kreisverbandes Peine der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).

Mit einer Einschränkung des Schulbetriebs sei zwar zu rechnen, für eine entsprechende Betreuung der Schüler sei aber in jedem Fall nach Absprache mit der Schulleitung gesorgt. Auch diesmal seien die Eltern im Vorfeld informiert worden, so Glapa.

Beim letzten Mal waren etwa 30 Personen aus dem Kreis Peine in Hannover vertreten, diesmal rechnet Glapa mit noch mehr Unterstützung. Interessierte haben die Möglichkeit, sich am Donnerstag um 9 Uhr am DGB-Haus an der Lindenstraße in Peine einzufinden. Von dort aus geht es mit einem Bus nach Hannover.

Mit dabei sein werden ebenfalls Polizisten, Mitglieder des Deutschen Beamtenbundes und von Verdi. Geplant ist ein zentrales Treffen aller Beteiligten am Schützenplatz, beziehungsweise der Goseriede in Hannover. Von dort aus führt ein Demonstrationsmarsch zum Landes-Finanzministerium. Im Anschluss ist eine Kundgebung geplant, um den Forderungen der Gewerkschaften noch mehr Nachdruck zu verleihen.

Die Gewerkschaften fordern für die Beschäftigten der Länder eine Lohnerhöhung von sechs Prozent für die Angestellten, was jedoch die Tarifgemeinschaft der Länder als viel zu hoch erachtet. Desweiteren gibt es Forderungen nach Erhöhung des Gehaltes für Auszubildende und die Eindämmung von Befristungen.

Am 16. Februar findet die dritte Verhandlungsrunde in Potsdam statt.

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