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Neujahrsempfang: Theaterkreis Bortfeldlud zum Treffen ins „Spielhous“ ein

Bortfeld Neujahrsempfang: Theaterkreis Bortfeldlud zum Treffen ins „Spielhous“ ein

Bortfeld. Eine ausgelassene Stimmung herrschte am Sonnabend beim traditionellen Neujahrsempfang des ‚Theaterkreis Bortfeld. Vorsitzender Christopher Graffam begrüßte rund fünfzig Mitglieder in ihrem Vereinsheim, dem „Spielhous“.

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Das Vorstandsteam vom Theaterkreis Bortfeld und die Mitglieder begrüßten das neue Jahr.

Quelle: chi

Der Verein wurde 1986 gegründet und hat 130 Mitglieder. Seit 30 Jahren existiert das Amateurtheater in Bortfeld. Zu einer der Traditionen gehört es, dass der Vorstand zum Jahresbeginn einen Sekt- und Frühstücksempfang veranstalten.

„Aus diesem Anlass stellen wir unser Programm für die Spielzeit im kommenden Jahr vor und denken mit den Mitgliedern des Vereins darüber nach, was wir machen wollen“, sagte Graffam. Nach dem Empfang stellte Intendantin Bärbel Röver das Programm für 2015 vor.

Einzelne Stücke werden noch nicht besprochen, aber der Rahmen von dem, was der Verein machen möchte. Drei Schwerpunkte sind geplant. Zum ersten wird im Frühjahr, am 24. März, traditionell das Stück „Humor und Spaß mit Sprache und Musik“, im Vereinsheim als „Rotwein und Käse“ bekannt, aufgeführt. Als zweiter Schwerpunkt ist das „Große Sommertheater“ auf dem Kirchberg, direkt gegenüber des Vereinsheims geplant, das traditionell seit fast 25 Jahren stattfindet. Jedes Jahr wird ein Kinderstück mit den Kindern des Kinder- und Jugendchores inszeniert.

Die dritte Veranstaltung in diesem Jahr wird ein Kulturherbst sein, der im Oktober durchgeführt wird. „Wir wollen darauf aufmerksam machen, dass wir keine Spielstätten haben. Wir verfügen über keine eigene Bühne. Wir müssen immer sehen, wo wir überhaupt spielen können“, sagt der erste Vorsitzende.

Es wird auf dem Schulhof ein großes ‚Kulturzelt‘ aufgebaut, in dem eine Woche lang Theater, Musik und Vergnügen erfolgt.

Anschließend erklärte Graffam wie Amateurtheater entsteht. Darin wurden unter anderem Fragen behandelt wie: Wo kann man spielen? Wie wird die Produktion finanziert? Was braucht man? Wie viel Zeit wird benötigt? Wo können die Proben stattfinden? Welche Technik steht zur Verfügung?

chi

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