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Neues Hallenbad: Zuschlag für Hamburger Planer

Peine Neues Hallenbad: Zuschlag für Hamburger Planer

Wichtige Entscheidung bei der Entwurfsplanung für das neue Peiner Hallenbad am Neustadtmühlendamm für 5,8 Millionen Euro: Jetzt erhielt das Generalplaner-Büro Geising + Böker den Zuschlag. Im April sollen die Pläne vorliegen, wie die Stadtwerke Peine auf PAZ-Anfrage mitteilten.

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Blick aus der Luft auf das Peiner Freibad am Neustadtmühlendamm: Das neue Hallenbad soll dort gebaut werden, wo sich jetzt das Außen-Kinderbecken und die Rasenfläche befinden.

Das Büro Geising + Böker unter der Leitung von Rolf Böker und Gerhard J. Geising ist seit 30 Jahren im Bereich der Freizeit- und Bäderarchitektur tätig. 50 Mitarbeiter an den Standorten Hamburg und Vechta bieten alles von der Planung bis zur Bauausführung an. Das besondere Augenmerk der Planer gilt auch in Peine den Themen Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Ressourcenschonung, Energieeffizienz und umweltgerechte Materialien. Geising + Böker haben unter anderem den „Badepark Bentheim“, die „Vulkaneifel Therme“ Bad Bertrich und das Freizeitbad „Tropicana“ in Stadthagen realisiert.

„Das Generalplaner-Büro hat sich in einem mehrstufigen Wettbewerbs- und Verhandlungsverfahren gegen andere Anbieter durchgesetzt“, erläuterte Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Schürmann. In die engere Auswahl waren im Frühherbst 2012 drei Bewerber gekommen. Deren Konzepte haben die Stadtwerke, unterstützt vom Projektsteuerer ESN Consult, im November anhand eines vorher festgelegten Kriterienkatalogs geprüft. Nach einer Verhandlungsrunde mit den Bewerbern erhielt das Büro Geising + Böker jetzt den Zuschlag als Generalplaner.

Das Büro erarbeitet gegenwärtig die Entwurfsplanung und die Kostenrechnung für den Hallenbad-Neubau. Anfang April wird sich der Aufsichtsrat der Stadtwerke mit dem Planungsentwurf befassen. Der Stadtrat hat das Thema voraussichtlich am 25. April auf seiner Tagesordnung und wird dann dem Aufsichtsrat eine Beschlussempfehlung geben.

Dabei wird auch die Frage geklärt werden, ob das neue Hallenbad ein „Badehaus“ mit Gesundheits- und Wellnessbereich umfassen soll. Anfang Mai entscheidet der Stadtwerke-Aufsichtsrat abschließend über die Entwurfsplanung. Der Baubeginn ist dann für das Frühjahr 2014, die Fertigstellung für den Sommer 2015 vorgesehen.

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