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Neues Angebot: Krisenhilfe Peine startet Freitag

Peine Neues Angebot: Krisenhilfe Peine startet Freitag

Kreis Peine. Am Freitag beginnt ein neues Angebot für Bürger des Landkreises Peine, die sich in einer seelischen Notlage befinden: die Krisenhilfe Peine. Der Landkreis will damit eine Lücke im Angebot der Hilfen für seine Bürger schließen.

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Stehen für das neue Angebot: Mathias Reisewitz, Dr. Detlef Buhmann, Helga Britze, Kathrin Ehrenberg, Maria Matzel, Petra Krabel, Ansgar Piel und Ulrike Schaper-Gevel.

Während es zu den regulären Öffnungszeiten eine Vielzahl an Hilfen für Menschen in seelischer Not gibt, sind insbesondere an Wochenenden und Feiertagen keine Angebote erreichbar. Krisen halten sich jedoch nicht an Öffnungszeiten.

Deshalb wird ab dem nächsten Wochenende freitags von 15 bis 21 Uhr sowie sonnabends, sonntags und allen Feiertagen von 13 bis 21 Uhr die Krisenhilfe Peine als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Jeweils zwei Mitarbeiterinnen sind unter der Telefonnummer 05171/401-8899 erreichbar. Sie helfen sofort am Telefon.

Im Rahmen der Beratung kann aber auch ein persönliches Gespräch oder ein Hausbesuch vereinbart werden. Die Mitarbeiterinnen unterliegen der Schweigepflicht, die Anrufer müssen nicht einmal ihren Namen nennen - und dem Anrufer entstehen keine Kosten. Doch nicht nur, wer selbst eine Krise durchlebt, ist bei der Krisenhilfe richtig. Sie ist auch Ansprechpartner für alle, die Betroffenen nahe stehen.

Die Krisenhilfe versteht sich als Wegweiser. Falls die Krisensituation am Wochenende nicht endgültig aufgelöst werden kann, vermitteln die Mitarbeiterinnen an die geeigneten Beratungsstellen weiter.

Nach der Vorstellung des Psychiatrieplanes war im Kreis-Sozialausschuss die Notwendigkeit eines ergänzenden Angebotes am Wochenende erkannt worden und im Kreistag die Finanzierung beschlossen worden. Das Team der Mitarbeiterinnen besteht aus Sozialarbeiterinnen, psychiatrischen Fachkrankenschwestern, Psychologinnen und Heilpraktikerinnen, die zum Teil aus den Mitgliedsorganisationen des Sozialpsychiatrischen Verbundes kommen. Die Koordination des neuen Angebotes hat der Sozialpsychiatrische Dienst im Gesundheitsamt übernommen.

ale

  • Weitere Infos gibt es unter www.krisenhilfe-peine.de und in den Flyern, der in Arztpraxen, Apotheken und Ämtern verteilt wird.
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