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Neuer Standort für Kreishaus-Anbau: Die PAZ zeigt das Modell der Architekten

Neuer Standort für Kreishaus-Anbau: Die PAZ zeigt das Modell der Architekten

Kreis Peine. Nach der überraschenden Ankündigung, dass der geplante Peiner Kreishaus-Anbau einen neuen Standort erhält (PAZ berichtete), stellen die Architekten Thomas Wenzig und Christoph Gondesen das Modell heute in der PAZ vor.

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Von links: Henrik Kühn, Wolfgang Gemba und Michael Schrader stehen auf dem Burgplatz und schauen auf den Plan.

Das neue Gebäude soll nun an der Böschung des Schlossbergs zum Landkreis-Parkplatz entstehen.

Hintergrund für die geänderte Planung ist die schöne Fläche, die sich nach dem Abriss des Kreistagsgebäudes auf den Burgplatz ergeben hat. Das alte Gebäude konnte nach einem Schwelbrand 2011 nicht mehr gerettet werden, weil es durch Ruß stark belastet war.

Laut der neuen Pläne wird der Neubau ein Stockwerk kleiner als in der ursprünglichen Planung. Die vorgesehenen neuen Konzepte für die Büroflächen im Inneren sollen indes erhalten bleiben. Auch die Multifunktionsräume, die - unter anderem zu den drei Sitzungen des Kreistages pro Jahr - zu einem großen Saal geöffnet werden können, sollen nahezu so erhalten bleiben, wie im ersten Entwurf der Kreisverwaltung.

Nach ersten Berechnungen steigen die Baukosten auf etwa vier Millionen Euro. „Da sind unter anderem die Preissteigerungen in der Baubranche enthalten - wir planen ja schon seit 2011“, sagte Kreisbaurat Wolfgang Gemba. Er verwies zudem darauf, dass bei dem derzeit geplanten Neubau an der Böschung des Schlossbergs hin zum Landkreis-Parkplatz zusätzlich ein neues Foyer vorgesehen ist. Das befindet sich dann neben dem Haupteingang.

Michael Schrader, Leiter des Immobilienwirtschaftsbetriebes des Kreises, wies indes darauf hin, dass das Gebäude nun keine aufwendige Pfahlgründung mehr benötige.

In dem neuen Konzept ist der Neubau entgegen der ursprünglichen Planung um fast 90 Grad gedreht und bekommt zwei Anbindungen an das Hauptgebäude. In den eingeschossigen Verbindungen soll an der Straße „Am Schlosswall“ ein Foyer untergebracht werden. In der zweiten Verbindung am Landkreis-Parkplatz will man Büros einrichten. Gemba sagte: „Wir legen viel Wert darauf, die Büros für 65 Mitarbeiter nach modernen Gesichtspunkten offen zu gestalten.“

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