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Neuer DRK-Chef: Ralf Niederreiter

Peine Neuer DRK-Chef: Ralf Niederreiter

Er hat die Amtsgeschäfte übernommen und leitet ab jetzt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) im Kreis Peine: Ralf Niederreiter ist Geschäftsführer des großen gemeinnützigen Verbandes, der etwa 9000 Mitglieder in 29 Ortsvereinen hat.

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Der neue Peiner DRK-Geschäftsführer Ralf Niederreiter und Pressesprecherin Heike Severin.

Quelle: oh

Peine. Dazu kommen 250 Mitarbeiter. Der 50-Jährige hat die Nachfolge von Reinhard Liechti übernommen, der nach 35 Jahren in Rente gegangen ist (PAZ berichtete).

Niederreiter, der aus Öhringen in Baden-Württemberg stammt, sagt: „Ich freue mich auf meine Aufgabe in Peine und kenne ja die Fuhsestadt schon gut.“ Woher? Der Vater von zwei Kindern war von 1999 bis 2004 als stellvertretender Verwaltungsdirektor am damaligen Peiner Kreiskrankenhaus tätig. „Deswegen ist dies kein Neuland für mich, aber ich wusste nicht, wie viele Aufgaben das DRK vor Ort wahrnimmt“, so der neue Chef. Das beginne bei der Seniorenbetreuung, gehe über Blutspenden bis hin zum Rettungsdienst.

Und da das DRK so breit aufgestellt ist, hat sich Niederreiter erst einmal in allen Bereichen umgeschaut und sich den Mitarbeitern vorgestellt: „Das waren sehr spannende Gespräche, und mir ist dabei bewusst geworden, dass das Rote Kreuz hier ein wichtiger Bestandteil des Peiner Lebens ist.“ Da das DRK vor allem im Seniorenbereich bereits sehr stark engagiert ist, möchte der 50-Jährige verstärkt auch die Jugend ansprechen und für den Verband begeistern.

Daneben ist Niederreiter von den DRK-Altenheimen in Woltorf und Oelheim begeistert, „weil dort bei der Betreuung noch der Mensch im Vordergrund steht und nicht nur der maximale Profit wie bei vielen anderen Einrichtungen“. Und auch das neue Seniorenheim an der Woltorfer Straße in Peine sei eine große Aufgabe, denn der Bau des Pflegezentrums mit etwa 100 Plätzen sei ein Millionenprojekt. Es gebe also viele Herausforderungen, auf die sich Niederreiter freut.

tk

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