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Neue Seelsorgerin für Woltorf und Schmedenstedt

Peine Neue Seelsorgerin für Woltorf und Schmedenstedt

Woltorf. Eine große, fröhliche Gemeinde feierte gestern in der Liebfrauenkirche die Amtseinführung von Pastorin Katrin Deutsch durch Superintendent Dr. Volker Menke. Fast genau sieben Monate nach dem Abschied des Ehepaares Klindworth hat die Emmaus-Gemeinde Woltorf-Schmedenstedt damit eine neue Seelsorgerin.

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Superintendent Dr. Volker Menke (Mitte) begrüßte Pastorin Katrin Deutsch (3.v.r.).

Die beiden Kirchenvorstandsvorsitzenden Inge Köther und Dr. Alfred Schirmacher begrüßten die Gäste in der voll besetzten Kirche und brachten dabei zum Ausdruck, wie sehr sie sich über die neue Pastorin freuen. „Allerdings muss ich nun doch einen dunklen Punkt erwähnen. Es gibt bei uns ein Männerfrühstück mit dem Titel Mett-Meeting“, scherzte Dr. Schirmacher mit Blick auf die vegane Ernährungsweise Deutschs. Die nahm es gelassen, war sie doch bereits beim Königsfrühstück zum Volksfest Gast und hatte sich dort sehr wohl gefühlt.

Nach der Begrüßung berichtete der Superintendent über den Werdegang Deutschs und erinnerte an den April, als die Entscheidung über die Besetzung der Stelle fiel: „Da war der Kirchenvorstand nach dem Gespräch wohl ganz aus dem Häuschen - und ich bekam eine Mail, in der stand: Diese Pastorin nehmen wir gleich!“ Ganz so schnell ging es dann nicht, aber nun wurde der beiderseitige Wunsch wahr.

Gemeinsam mit Dr. Schirmacher, Köther, Pastor Michael Thon und Vater Wilhelm Deutsch segnete Dr. Menke die neue Seelsorgerin anschließend für ihr Amt. „Die Fügung des Allerhöchsten möge sich erfüllen. Schön dass Sie da sind“, bekräftigte er.

In ihrer Predigt ging die Pastorin ebenfalls auf ihre Entscheidung für die neue Stelle ein und berichtete von ihrem von Beginn an guten Gefühl. „Ich finde es schön, dass Sie sich nach der Fusion einen „echten“ Namen gegeben haben. Dieser bezieht sich auf die Emmausjünger, die von Gott begleitet werden. So geht es mir auch. Ich habe viele Wege beschritten und immer war er an meiner Seite. Manchmal hat mich sogar geschubst, aber auch das war gut und richtig“, sagte sie.

Für den musikalischen Rahmen des Gottesdienstes sorgten die Gitarrengruppe und der Posaunenchor. Nach dem Segen übernahm Pastorin Marion Schmager aus Oberg und Münstedt das Grußwort für die Kollegen aus der Region und überreichte einen prall gefüllten Korb mit Spezialitäten aus den verschiedenen Orten. Auch der katholische Pfarrer Hendrik Rust begrüßte die neue Kollegin.

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