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Neue Schule: Stadt schreibt Planung aus

Peine Neue Schule: Stadt schreibt Planung aus

Die Stadt Peine hat jetzt die Planung für den Neubau der Grundschule Stederdorf an der Konsumstraße ausgeschrieben. Die Architekten für den Schulneubau in Stederdorf werden in einem öffentlichen Bewerbungsverfahren ermittelt.

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Neubau Grundschule Stederdorf, Architekten-Wettbewerb, Vor dem neu dazugekauften Grundstück: v.l. Erster Stadtrat Hans-Jürgen Tarrey, Stadtrat Freidhelm Seffer, Thomas Witschel (Leiter des Amtes für Bildung und Kultur) und Gustav Kamps (Ortsbürgermeister Stederdorf)

Dies ist für Aufträge dieser Größenordnung nach Europarecht vorgeschrieben. Die Stadt geht bei dem Bau von Gesamtkosten in Höhe von acht Millionen Euro aus (PAZ berichtete).

Die bisherige alte „Dorfschule“ in Stederdorf am Soetebeerweg ist zu klein und zu unwirtschaftlich geworden. Erster Stadtrat Hans-Jürgen Tarrey sagt: „Daher wollen wir im Bereich der Schulsporthalle und des Jugendtreffs an der Konsumstraße sowie Am Wehrturm eine dreizügige, barrierefreie und inklusiv beschulte Ganztagsschule mit Mensa bauen.“

Im Januar hat die Stadt ein landwirtschaftliches Grundstück dazugekauft. „Der Eigentümer war sehr kooperativ und die Verhandlungen waren unkompliziert. Dafür danken wir“, sagt Stadtrat Friedhlem Seffer. „Jetzt greift eins ins andere.“

Und auch Ortsbürgermeister Gustav Kamps ist glücklich, dass es nun vorangeht. „Wir haben unsere alte Schule geliebt, aber die Möglichkeiten dort sind begrenzt. Nun wird es eine Schule geben, an der sehr lange und gut unterrichtet werden kann.“

In einem zweistufigen Auswahlverfahren können sich Architekten nun um die Teilnahme an den Auftragsverhandlungen bewerben, die mit drei bis sechs Bewerbern vorgesehen sind. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 12. März, 12 Uhr. Die Stadt bewertet anschließend die eingegangenen Bewerbungen anhand der bekannt gegebenen Eignungskriterien. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zu Auftragsverhandlungen eingeladen, die mit Erteilung des Zuschlags und dem Vertrag abschließen.

Die Planung eines Neubaus wird laut Seffer nötig, „da die bestehende Grundschule nur sehr eingeschränkte Erweiterungsmöglichkeiten bietet“. Der ermittelte Flächenbedarf könne am alten Schulstandort nicht realisiert werden.

Aus diesem Grund wird nach einer Standortanalyse und Abwägung verschiedener Standorte ein Neubau an der Konsumstraße realisiert. Es soll dort ein moderner, flexibel nutzbarer, zwei- bis dreigeschossiger Schulstandort mit Mensa entstehen. Die neue Schule soll die Bedürfnisse von Kindern, Eltern und Lehrern, der Inklusion und des Ganztagsbetriebes berücksichtigen und genügend Frei- und Spielräume bieten. Angestrebt wird ein Baubeginn im Frühjahr 2016 und die Inbetriebnahme zum Schuljahr 2017/2018.

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