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Neue Mitarbeiterinnen im Kirchenkreis Peine

Peine Neue Mitarbeiterinnen im Kirchenkreis Peine

Peine. Bunt wie ein Regenbogen war der Einführungs-Gottesdienst für Nicole Glapa, Sabine Klebe-Tarrey und Dr. Nicole Laskowski in der St.-Jakobikirche. Mehr als 60 Kinder aus den Kindergärten Woltorf, Martin-Luther und Jakobi hatten sich dazu in der Kirche eingefunden.

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Sie wurden von Superintendent Dr. Volker Menke begrüßt (v.l.): Nicole Glapa, Sabine Klebe-Tarrey und Dr. Nicole Laskowski.

Quelle: oh

Peine. Sie sangen unter anderen das Lied vom Regenbogen und überreichten den Mitarbeiterinnen selbst gebastelte Geschenke. Den Gottesdienst hielt Superintendent Dr. Volker Menke.

„Es gibt viele Ämter in unserer Kirche. So wird Nicole Glapa künftig die betriebswirtschaftliche Betreuung des neuen Kindertagesstättenverbandes übernehmen. Sabine Klebe-Tarrey wird den Verband pädagogisch leiten und Dr. Nicole Laskowski kümmert sich um die Öffentlichkeits- und Projektarbeit“, führte Menke aus.

In seiner Predigt nahm er Bezug auf die Hochzeitsfeier, bei der Jesus Wasser in Wein verwandelte und erklärte dies für die Kinder auch ganz kindgerecht: „Stellt euch vor, ihr feiert Geburtstag und es gibt keinen Apfelsaft mehr, keinen Traubensaft und keinen Orangensaft, nur noch abgestandenes Wasser in alten Gefäßen...“ Die Kinder eroberten anschließend den Altarraum und sangen das Lied „Wir sind Wunderkinder“, bevor der Superintendent die drei Mitarbeiterinnen in ihre neuen Ämter einführte und für die künftigen Aufgaben segnete.

Dann gab es Geschenke von den Kindern. Passend zum Lied „Bunt wie ein Regenbogen“ überreichten sie jeder Mitarbeiterin einen selbst gebastelten Regenbogen, Seifenblasen, einen Glücksstein, weiße Wolken, einen Kuchen und einen Luftballon in Herzform.

Zum Abschluss des Gottesdienstes eröffnete Menke die Ausstellung „Man hat sich hierzulande daran gewöhnt... Antisemitismus in Deutschland“, die noch bis zum 17. Februar in der St.-Jakobikirche zu sehen ist.

Beim Empfang unter der Orgelempore herrschte reges Treiben. Die meisten der mehr als 160 Besucher, unter ihnen Bürgermeister Michael Kessler, ließen es sich nicht nehmen, noch auf ein Glas Wein oder Wasser zu verweilen und angeregte Gespräche zu führen.

rd

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