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Neue Führungsblätter im Kreismuseum

Peine Neue Führungsblätter im Kreismuseum

Wissenswertes neu aufgelegt: Das Kreismuseum Peine hat zahlreiche Führungsblätter mit interessanten und detailierten Hintergrundinformationen zu einzelnen ausgesuchten Ausstellungs-Objekten neu aufgelegt.

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Gut aufgelegt: Museumsleiterin Dr. Ulrika Evers mit neu aufgelegten Führungsblättern zu ausgesuchten Ausstellungs-Objekten. Das Gemälde zeigt Herzog Ferdinand von Braunschweig, der seinen Sommersitz in Vechelde hatte.

Quelle: mgb

Peine. Darunter sei auch ein Blatt über Friedrich von Bodenstedt, wie Museumsleiterin Dr. Ulrika Evers gestern mit Blick auf die Sonderführung der Peiner Gästeführer am Sonntag (PAZ berichtete) mitteilte. Der Dichter, Schriftsteller, Übersetzer, Orientalist und Weltbürger wurde am 22. April 1819 in Peine geborenen.

Ein weiteres Führungsblatt befasst sich mit den Peiner Silberbarren. Die mittelalterlichen Barren, datiert vor 1382 nach Christus, wurden 1954 und 1956 bei Bauarbeiten in der Stederdorfer Straße 34 und am Horstweg gefunden. Mit insgesamt 97 Stück handelt es sich um den größten erhaltenen mittelalterlichen Barrenbestand überhaupt. Die Barren stellen ein einzigartiges und wichtiges Zeugnis der spätmittelalterlichen Wirtschaftsgeschichte der Stadt Peine und ganz Norddeutschlands dar.

Über das Bildnis von Herzog Ferdinand von Braunschweig informiert Führungsblatt 5. Er zählte zu den wichtigsten Persönlichkeiten am Hofe Friedrichs des Großen und hatte seinen Sommersitz in Vechelde. Am 3. Juli 1792 starb er in Braunschweig an einer Lungenlähmung. Gemäß seiner Verfügung wurde Herzog Ferdinand zunächst bei seinem Schlosse in Vechelde beigesetzt. Als in seine Gruft Grundwasser eindrang und der Sarg die meiste Zeit im Wasser stand, ließ ihn sein Neffe in den Braunschweiger Dom überführen.

jti

• Die Führungsblätter sind im Museum für einen Euro erhältlich. Sie können aber auch auf der Homepage des Museums kostenlos heruntergeladen werden.

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