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Nach Streit um Rechtsabbieger-Schild: Das Problem Kaufland-Parkplatz ist gelöst

Stederdorf Nach Streit um Rechtsabbieger-Schild: Das Problem Kaufland-Parkplatz ist gelöst

Das Verkehrs-Chaos auf dem Kaufland-Parkplatz in Stederdorf (PAZ berichtete) soll ein Ende haben. Ein- und Ausfahrt sind nun getrennt voneinander, je zwei Einbahnstraßen. Ortsbürgermeister Gustav Kamps dankt besonders der Öffentlichkeit: „Erst durch die vielen Bürger-Stimmen in der PAZ kam der nötige Druck auf, so dass etwas geschehen ist.“

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Gustav Kamps ist erfreut: Durch die neu geschaffene Ausfahrt am Kaufland-Parkplatz soll sich die Verkehrslage beruhigen. Kamps wünscht sich zudem eine Befestigung des Trampelpfades.

Quelle: ck

Verwaltung und Politik hätten sich seit zwei Jahren darum bemüht, dass die Verkehrsregelung auf dem Parkplatz an der Caroline-Herschel-Straße geändert würde. Die Zu- und Abfahrt war sehr eng bemessen, das Rechtsabbieger-Schild sei häufig ignoriert oder übersehen worden. „Um Umwege zu vermeiden“, so Kamps.

Auf die Berichterstattung in der PAZ hatten zahlreiche Leser mit offenen Briefen reagiert und so ihren Unmut geäußert über die auch für sie unzumutbare dortige Verkehrslage. Dieser öffentliche Druck sei ausschlaggebend dafür gewesen, dass die Supermarktkette schließlich einen Bauantrag bei der Stadt Peine eingereicht habe mit nötigen Änderungen zur Entschärfung der Situation.

Und so sieht die fertiggestellte Lösung aus: Die bisherige Ein- und Ausfahrt wurde in eine reine Einfahrt umgewandelt. Die Ausfahrt erfolgt nun über die ehemalige Lkw-Zulieferer-Einfahrt. Die Laster haben eine komplett neue Zufahrt bekommen. An der Ausfahrt darf sowohl nach links als auch nach rechts abgebogen werden.

Für eine klare Beschilderung der Fahrwege habe Kaufland zudem gesorgt. „Denn die Firma ist als Eigner des Parkplatzes dafür zuständig“, so Kamps. Dennoch fahren immer noch viele Kunden über die mittlerweile nur noch Einfahrtsstraße aus - trotz deutlicher Durchfahrt-Verbots-Schilder. Kamps hofft, dass dies nur ein Umgewöhnungsprozess bleibt. Und einen Wunsch habe er noch: Dass der Trampelweg am angrenzenden Parkplatz durch das Gebüsch auf den Bürgersteig an der Heinrich-Hertz-Straße vielleicht doch noch befestigt wird.

ck

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