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Nach Straßenausbau: Lkw beschädigten Regenrinne

Lkw-Unfälle in Duttenstedt Nach Straßenausbau: Lkw beschädigten Regenrinne

Hans-Heinrich Beiermann aus Duttenstedt ist sauer: Schon zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres ist ein Lkw gegen die Regenrinne an seinem Haus an der Eilhart-von-Oberg-Straße gefahren.

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Hans-Heinrich Beiermann vor seinem Haus in Duttenstedt. Der Schaden an der Dachrinne rechts, den der Lkw hinterließ, ist deutlich zu erkennen.

Quelle: Lara Krämer

Duttenstedt. „Seit die Straße hier vor knapp zwei Jahren erneuert wurde und wir vor unserem Haus praktisch keinen Bürgersteig mehr haben, fahren die Lkw sehr dicht am Gebäude vorbei“, berichtet Beiermann sichtlich genervt.

„Wenn die Lkw weit am rechten Straßenrand fahren, ragt der obere Teil des Aufbaus aufgrund der leicht gewölbten Straße so weit Richtung Haus, dass er gegen das Ende der Regenrinne stößt. Dadurch hat sich die gesamte Regenrinne zehn Zentimeter nach links geschoben“, erklärt Beiermann.

Hintergrund: Ursprünglich gab es auf jeder Seite einen recht schmalen Bürgersteig. Im Zuge des Straßenausbaus entstand auf der Nordseite ein breiter und auf der Südseite, an der Beiermanns Haus liegt, ein sehr schmaler Fußweg. Beiermann habe schon während der Bauphase auf die entstehende Problemstelle aufmerksam gemacht, sagt er.

„Die Stadt hat meine Bedenken als lapidar abgetan und sich nicht weiter gerührt“, kritisiert Beiermann. „Es hieß, bei mir stünde einfach nicht mehr Grund zur Verfügung, um den Bürgersteig zu erweitern.“

Beiermann hat nach den Vorfällen Anzeige gegen Unbekannt erstattet. „Aber wenn niemand für den Schaden zur Rechenschaft gezogen werden kann, bleibe ich auf den Kosten sitzen“, ärgert er sich.

Beiermann sieht die Zuständigkeit für die Situation im Peiner Rathaus und ist der Meinung, dass sich die Stadt an den Reparaturkosten beteiligen könne. Zudem möchte er eine dauerhafte Lösung des Problems. „Es würde ja für den Anfang schon reichen, wenn die Stelle zum Beispiel durch eine Bake abgesichert würde“, schlägt er vor.

Er mache sich auch Sorgen, wenn Passanten an dieser unübersichtlichen Stelle die Straße überqueren wollen. „Wenn ein Lkw dort zu dicht vorbeifährt, weil er die Menschen nicht sieht, dann haben sie keine Chance, noch rechtzeitig wegzukommen.“ Beiermann sei wichtig, dass auf keinen Fall Menschen zu Schaden kommen. Er werde einen neuen Antrag an die Stadt zwecks Maßnahmen zur Gefahrenentschärfung stellen und hoffen, dass er nicht wieder abgewimmelt wird, erklärt er.

lak

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