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Mutwillig gegen Auto gefahren

Verfahren vor dem Amtsgericht Mutwillig gegen Auto gefahren

Die gescheiterte Beziehung forderte gebrochene Herzen, gesundheitliche Beeinträchtigungen und einen Strafbefehl. Eine Freiheitsstrafe von zwölf Monaten, ausgesetzt zur Bewährung, einen 18-monatigen Führerscheinentzug und eine Zahlung von 250 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung muß eine Peinerin verantworten.

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Im Peiner Amtsgericht wurde verhandelt.

Quelle: Foto: Archiv

Peine. Darauf verständigten sich am gestrigen Dienstag Verteidigung, Richter und Staatsanwaltschaft, nachdem kurz vor Beginn der Verhandlung die Rechtsanwältin die Verhandlungsunfähigkeit ihrer Mandantin erkannt und dieses dem Gericht bekanntgegeben hat. Statt einer Verhandlung erfolgten daraufhin die Überlegungen, einen Strafbefehl auszustellen. Mit diesem zeigten sich die Beschuldigte und ihre Anwältin einverstanden, zumal es an der Schuld keine Zweifel gibt.

Wie ist es dazu gekommen? Im Oktober vergangenen Jahres fuhr die Peinerin auf dem Schützenplatz in das Auto ihres ehemaligen Lebensgefährten, setzte zurück und fuhr erneut in das Auto. Dabei richtete sie erheblichen Sachschaden an, welcher jedoch auf zivilrechtlichem Weg reguliert werden muss.

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