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Musikrevue „Motown - Die Legende“ riss Publikum von den Sitzen

Peine Musikrevue „Motown - Die Legende“ riss Publikum von den Sitzen

Peine. Eine alte Garage, junge afroamerikanische Sänger und ganz viel Begeisterung für Musik - so begann der Rückblick auf die große Zeit des Motown-Labels der Musikrevue „Motown - Die Legende“, die am Freitagabend in den Peiner Festsälen gezeigt wurde.

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Live-Musiker und begnadete Sänger: Die Darsteller der Musikrevue „Motown – Die Legende“ wussten ihr Publikum in den Festsälen zu begeistern.

Quelle: rb

In den USA, Anfang der 1960er-Jahre hat der junge Berry Gordy einen Traum: Er träumt von einem schwarzen Musiklabel, das einen Hit nach dem anderen produziert. Mit nur 800 geliehenen Dollars gründet er in Detroit das Plattenlabel Motown, das zu den bekanntesten der Welt werden sollte.

Afroamerikanische Künstler wie Diana Ross & the Supremes, Marvin Gaye und die Temptations kommen zu ihm und werden unter Vertrag genommen. Mit ihnen entwickelte er einen unverwechselbaren Sound, der als „Sound of Young America“ bekannt wurde und die Menschen zum Tanzen bewegte. Die Sänger der Revue schafften es, diese Zeit problemlos aufleben zu lassen. Kraftvolle Stimmen mit dem Timbre, das gern als „schwarze Stimme“ bezeichnet wird, jagten eine Gänsehaut nach der anderen über die Arme. „When a man loves a woman“ führte zu den ersten Beifallsstürmen. Auch das war eine der Motown-Regeln: Motown- Songs sollten Geschichten erzählen und die Menschen innerhalb von 20 Sekunden erreichen.

Die Sänger lieferten ein Feuerwerk an Songs von den Großen dieser Zeit. Mit Welthits wie „I’ll be there“, „My Girl“, „Stop! In The Name Of Love”, „Knock On Wood” und „Please, Mr. Postman”, schafften sie es, dass es keinen Besucher auf dem Sitz hielt. Es wurde gewippt, geklatscht und mitgesummt. „Never can say Goodbye“ von den Jackson Five brachte es auf den Punkt: Diese Musikrevue mit Live-Musikern und begnadeten Sängern, denen der Spaß an ihrer Musik aus jeder Faser leuchtete, von denen wollte man sich nie verabschieden. Das Publikum bedankte sich mit frenetischem Applaus und es dauerte drei Vorhänge bis das Licht anging.

su

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