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„Musical-Night“ präsentierte Ohrwürmer

Peine „Musical-Night“ präsentierte Ohrwürmer

Peine. Einen gelungenen unterhaltsamen Abend erlebten die Besucher der „Musical-Night“ in den fast ausverkauften Peiner Festsälen. Die Musical Company, begleitet durch die Axel-Törber-Band gastierte wieder in Peine und hatte viel Neues mitgebracht. „Lass den Zauber entstehen!“ war das Motto der dreistündigen Show und lud zu einem rasanten Spaziergang durch 70 Jahre Musicalgeschichte ein.

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Die „Musical-Night“ mit zahlreichen Ohrwürmern begeisterte die Besucher in den Peiner Festsälen.

Quelle: im

Ein erster Höhepunkt war sicherlich Alexandra Gentzens Interpretation von „Ich gehör nur mir“ aus „Elizabeth“. Nicht nur der warme Sopran der Sängerin gab dem Lied eine sehr persönliche Note sondern auch das ergreifende Solo des Saxofons berührte. Ganz neu im Programm: Lieder aus den laufenden deutschen Musicals von „Rocky“ bis zum „Wunder von Bern“. Aber auch „Ich lass los“ aus Disneys „Frozen“ war zu hören. Songs aus den Klassikern wie „Jesus Christ Superstar“, „West Side Story“ oder auch „Blues Brothers“ animierten das Publikum immer wieder zu kräftigem Beifall.

Nicht fehlen durfte natürlich ein Medley aus dem erfolgreichsten Musical „König der Löwen“. Die Idee, die stimmgewaltige Solistin Corie Townsend für „Der Kreis des Lebens“ aus dem Publikum heraus ein Duett mit dem „Chor“ auf der Bühne singen zu lassen und sich schließlich tatsächlich auf der Bühne zum Gesangskreis zu schließen, war sehr gelungen.

Sehr ergreifend war auch Tracy Plesters „Einmal“ aus Aladin, bevor es im zweiten Teil lustig wurde: Ob männliche Nonnen bei „Sister Act“, eine tolle Imitation von Udo Lindenberg durch Deimos Virgillito oder eben die klassisch schrägen Kostüme von Abba bei „Mama Mia“ - das Publikum amüsierte sich prächtig.

Hatte Tenor Simon Tunkin zuvor noch im Duett mit Gentzen als „Phantom der Oper“ geglänzt und für tosenden Beifall gesorgt, erntete er Lachtränen für sein Glitzerkostüm. Trotz aller Witzigkeit: Gesanglich waren die Darbietungen perfekt.

Die Zuschauer hielt es beim Finale mit Liedern aus „We will rock you“ und bei den Zugaben aus der „Rocky Horror Picture Show“ kaum noch auf den Sitzen. Hatten sie zuvor nur geklatscht, mitgesungen und mitgewippt, wurde jetzt zwischen den Reihen getanzt. „Wir kommen wieder“, versprach Axel Törber nach dem stürmischen Applaus am Ende.

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