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Monstermäßige Stunt-Show brachte gestern 400 Peiner zum Staunen

Stederdorf Monstermäßige Stunt-Show brachte gestern 400 Peiner zum Staunen

Stederdorf. Dröhnende Motoren, gefährliche Stunts – die spektakuläre Monstertruck-Show Lemoine zog gestern in Stederdorf rund 400 Zuschauer in ihren Bann. Aber nicht nur die überdimensionalen PS-Riesen begeisterten die Peiner. Vor allem der Stunt-Nachwuchs sorgte für Jubel bei den Zuschauern.

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Früh übt sich, was einmal ein Artist werden will: Bei der Monstertruck-Show in Stederdorf waren die Jüngsten die eigentlichen Show-Helden.

Quelle: kn

Das abenteuerliche Programm versetzte dabei Jung und Alt gleichermaßen ins Staunen. Mit Leichtigkeit balancierten die beiden Fahrer Alexander und Patrick ihre Stuntwagen auf nur zwei Rädern – und führten dabei noch spektakuläre Kunststücke vor: Denn trotz der deutlichen Schräglage, die jeden erfahrenen Autofahrer schon das kalte Grausen gelehrt hätte, rasten die geübten Stunt-Fahrer nicht nur mit Leichtigkeit um die Kurve, sondern heizten auch Stoßstange an Stoßstange über den Kaufland-Parkplatz. Besonders beeindruckend: Das plötzliche Abbremsen, um erstaunlich lange auf zwei Räder stehen zu bleiben.

Dass das nicht immer auf Anhieb klappte, hatte seinen Grund – zu wenig Stimmung, hieß es augenzwinkernd: „Das geht nicht, weil noch keine Power auf dem Gelände ist“, feuerte ein Fahrer das Publikum an, nachdem er mitten in der Anfahrt abrupt stehen geblieben war. Und tatsächlich: Mit Unterstützung klappte der Stunt sofort.

Noch mehr Aktion brachte der 15-jährige Wesley. Auf einer Honda zeigte er die für das Motocross bekannten Motorrad-Sprünge. Dabei mussten auch seine Familienmitglieder herhalten: Nebeneinander legten sie sich hinter eine Rampe, Wesley übersprang sie.

In die Herzen der Zuschauer fuhren sich die beiden jüngsten Stuntmänner, die fünfjährigen Alexander und Patrick junior. Zunächst zeigte Alexander auf einem Mini-Quad, was er schon alles gelernt hatte: Fahren mit nur einer Hand, freihändig oder im Stehen mit einem nach hinten gestreckten Bein. Auch ein Sprung über eine Rampe war möglich. Staunen – vor allem bei den jüngsten Zuschauern – riefen die beiden jungen Stuntfahrer auf ihren kleinen Motocross-Maschinen hervor. Wie vorher der 15-jährige Wesley sprangen auch sie über eine Rampe und Familienmitglieder. Mit Spannung fieberten die Zuschauer den Monstertrucks entgegen und wurden nicht enttäuscht. Mit den mehreren Meter hohen Fahrzeugen, die über ein beeindruckendes Fahrgestell und äußerst große Reifen verfügen, zeigten die Profis ihr Können.

taw

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