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Ministerin Rundt (SPD) besuchte Klinikum

Peine Ministerin Rundt (SPD) besuchte Klinikum

Peine. „Das Klinikum Peine ist ein Standort, der gebraucht wird“, sagte Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) am Mittwoch beim Besuch im Peiner Krankenhaus während einer Mitarbeiter-Versammlung in der Caféteria der Einrichtung. Das war Balsam auf die Seelen der Beschäftigten.

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Cornelia Rundt sprach in der Mitarbeiterversammlung in der Caféteria des Klinikums Peine.

Gleichzeitig brachte die SPD-Politikerin weitere positive Nachrichten mit. Denn für die angespannte Finanzlage in den Kliniken Niedersachsens soll es ein wenig Entspannung geben. So seien die sogenannten Landes-Basisfallwerte für Niedersachsen zuletzt entscheidend gestiegen. Der Wert legt die Preise für stationäre Leistungen fest.

Klinikum-Geschäftsführer Stephan Judick begrüßte den gestiegenen Wert zwar, betonte aber auch, dass die Bezahlung solange nicht ausreiche, bis das Land für Kliniken in der öffentlichen Trägerschaft mehr von den Investitionskosten übernehme. Private Unternehmen, die oft als Aktiengesellschaft geführt werden, könnten sich Geld für Investitionen leicht über eine Kapitalerhöhung an den Börsen besorgen.

Rundt war für etwa eineinhalb Stunden im Klinikum und ließ sich zunächst von Judick, gemeinsam mit den Landräten Franz Einhaus (SPD) und Klaus Wiswe (CDU) aus Celle sowie dem SPD-Landtagsabgeordneten Matthias Möhle und der stellvertretenden Landrätin Eva Schlaugat durch das Gebäude führen. Schwerpunkte lagen dabei auf der neuen Station für Altersmedizin und den modernisierten Stationen C02 und C03.

Während der Mitarbeiter-Versammlung ging Rundt in ihrer Rede vor allem auf Fragen der Angestellten ein, die ihr zuvor schriftlich zugeleitet worden waren. So mahnte sie für Peine an, auch die Strukturen unter die Lupe zu nehmen und Spezialangebote zu schaffen, die sich wirtschaftlicher darstellen ließen, als die Grund- und Regelversorgung.

Ein Ansatz in diese Richtung sei im Klinikum Peine die jüngst eingerichtete Station für Altersmedizin, die mittlerweile nahezu ausgelastet ist, wie Judick in seiner Rede an die Mitarbeiter betonte.

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