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Ministerin Johanna Wanka besucht Schmedenstedter Projekt

Peine/Schmedenstedt Ministerin Johanna Wanka besucht Schmedenstedter Projekt

Prominenter Besuch in Schmedenstedt: Am Freitag, 17. Februar, ist die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur Johanna Wanka zu Gast. Sie will sich vor Ort über ein besonderes Projekt informieren.

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Vor dem geplanten Kulturzentrum (v.l.): Andreas Meier, Carsten Heuer, Werner Gerstmann und Michelle Reiter. – Ministerin Johanna Wanka (kl. Foto).

Quelle: azi

Schmedenstedt. Konzerte, Lesungen, Kaminabende: Die Initiatoren des Schmedenstedter Kulturprojektes haben sich viel vorgenommen. „Wir möchten neue Impulse setzen, um Schmedenstedt weiterhin interessant zu machen“, erläutert Ortsbürgermeister Andreas Meier (CDU). Im Zentrum steht eine alte Hofstelle am Amboßring. Das Hauptgebäude wurde abgerissen, die übrigen Nebengebäude vor wenigen Jahren renoviert.

„Es ist ein gepflegtes Gelände mit einem schönen Ambiente“, sagt Eigentümer Carsten Heuer. Auf dem Areal fanden bereits die Bürgermeisterschaft von Hit-Radio Antenne und der Weihnachtsmarkt statt. Nun soll die ehemalige Remise auf dem Ostteil des Geländes zu einem festen Kultur- und Begegnungszentrum werden. „Herr Heuer stellt das Gebäude zur Verfügung. Nun suchen wir Fördermittel, um etwas daraus zu machen“, so Meier.

Werner Gerstmann hat bereits einen Entwurf angefertigt, wie das Gebäude einmal aussehen könnte: „Wir wollen große Fensterpartien in das vorhandene Fachwerk integrieren und so ein lichtdurchflutetes Inneres schaffen.“

Die Remise stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Im Erdgeschoss stehen etwa 200 Quadratmeter zur Verfügung. Auch das Dachgeschoss könne ausgebaut werden. „Außerdem planen wir einen begehbaren Außenbereich mit Terrasse“, erläutert Meier. Michelle Reiter vom Woltorfer Landkrug würde gemeinsam mit Heuer die Gastronomie übernehmen.

„Wir möchten Ministerin Wanka bei ihrem Besuch als Patin für das Projekt gewinnen“, sagt Meier. Die Wirtschafts- und Tourismusfördergesellschaft des Landkreises Peine sei bei dem Treffen ebenfalls dabei.

azi

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