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Michael Kessler beim Sake-Fassanstich

Peine Michael Kessler beim Sake-Fassanstich

Peine/Hannover. Wirtschaftsförderung mal anders: Peines Bürgermeister Michael Kessler (SPD) war beim Sake-Fassanstich auf dem japanischen Hakuba-Neujahrsfest dabei. Allerdings musste er dafür nicht nach Tokio reisen, sondern „nur“ bis nach Hannover.

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Sake-Fassanstich beim Hakuba-Neujahrsfest (v.l.): Generalkonsul Takao Anzawa, Bürgermeister Michael Kessler, der designierte Botschafter von Japan, Takeshi Yagi, der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Olaf Lies, und der Geschäftsführer der Toyoda Gosei Meteor GmbH, Atsumi Sumida.

Quelle: Foto: oh

Ausrichter des Neujahrsfestes ist der „Hakuba-Club“. Dabei handelt es sich um eine Interessen- und Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus Repräsentanten japanischer Unternehmen in Niedersachsen und niedersächsischer Unternehmen mit Wirtschaftskontakten zu Japan sowie Wirtschaftsförderern der Kommunen und der niedersächsischen Landesregierung. „Hakuba“ bedeutet auf Japanisch „Weißes Pferd“ und wurde nach dem Schimmel im Wappen des Landes Niedersachsen benannt. Somit habe der Name Symbolcharakter, erläuterte städtische Pressesprecherin Petra Neumann.

Ziel des „Hakuba-Clubs“ ist es, die Kommunikation zu fördern. Ansichten, Erfahrungen und Wünsche, aber auch Problempunkte sowie Hemmnisse im Bereich Wirtschaft, Standort und Kultur auszutauschen, um damit ein besseres Verständnis zwischen beiden Ländern zu schaffen, gleichzeitig aber auch den Standort Niedersachsen noch attraktiver zu machen. Die Mitgliedschaft im Hakuba-Club sei übrigens kostenfrei.

Für die niedersächsische Wirtschaft bedeute das japanische Engagement eine Bereicherung, was man nicht nur an den großen Namen wie Konica Minolta oder Komatsu Hanomag sehe, erklärte Neumann. Auch viele japanische Mittelständler hätten sich erfolgreich in Niedersachsen angesiedelt - vor Jahren auch in Peine mit Matsushita und später Panasonic.

Die japanisch-niedersächsische Zusammenarbeit sei eine lange und stetige Partnerschaft, die seit 1983 durch die Deutsch-Japanische Gesellschaft aktiv mitgestaltet wird. Die Stadt Peine ist seit der Gewerbeansiedlung in den frühen 90er-Jahren Mitglied im Club, auch wenn es in Peine aktuell keine japanischen Unternehmen gibt. Neumann: „Diese Zeiten können sich aber wieder ändern und daher werden die langjährigen und bereichernden Kontakte gerne gepflegt.“

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