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Menschenrechte: Asyl-Dialoge im Forum

Peine Menschenrechte: Asyl-Dialoge im Forum

Peine. Was es heißt, im Besitz eines EU-Passes zu sein, oder motiviert wird, an einer Mahnwoche vor einem Abschiebegefängnis teilzunehmen - die Asyl-Dialoge, eine Produktion der Bühne für Menschenrechte fängt das Publikum genau in solchen Momenten ein. Präsentiert werden die Asyl-Dialoge am Donnerstag, 29. Oktober, ab 20 Uhr im Peiner Forum.

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Die Amnesty International Gruppe Peine und die Bühne für Menschenrechte präsentierten die Asyl-Dialoge.

Es geht um Geschichten, erzählt von Menschen, die Grenzen überwinden mussten und sich niemals von einem „Nein“ haben abschrecken lassen, sondern immer das Leben in Sicherheit und mit Menschenwürde als Ziel im Auge hatten.

Franz Westing von der Amnesty International Gruppe Peine spricht von „Simplizität“ und „dokumentarischen Ausrichtungen“ der Skripte, die es ermöglichen, die Dialoge nahezu bundesweit aufführen zu können. „Entstanden sind die Asyl-Dialoge durch ausführliche Interviews“, so Westing. Bislang haben bundesweit ungefähr 100 professionelle Schauspieler und Musiker mitgewirkt, die jeweils vor Ort leben.

Das dokumentarische Theater fesselt das Publikum und zieht es in eine Welt , „die sie von nun an nicht mehr kalt lassen wird: verwickelt, verschlungen, verbunden und vernetzt mit den Heldinnen und Helden der Asyl-Dialoge“, erzählt Westing fasziniert. Nach dem Erfolg der Asyl-Monologe, kommt jetzt die Bühne für Menschenrechte auch ins Peiner Forum. „Am Donnerstag, 29. Oktober, ab 20 Uhr sorgen die Peiner Gruppe von Amnesty International und die Bühne für Menschenrechte für ein besonderes Theatererlebnis“, verspricht Westing.

„Eine dieser Geschichten der Asyl-Dialoge, die von gemeinsamen Kämpfen in unerwarteten Momenten handeln, spielt in Osnabrück, wo seit März 2014 ein breites Bündnis solidarischer Menschen für viele bundesweit zum Vorbild wurde“, so Westing.

Die Zuschauer werden diese Geschichte aus erster Hand hören. Zwei junge Aktivisten präsentieren ihr „Katz- und Mausspiel mit der Polizei“ aus ihrer Perspektive. Der Eintritt ist frei - um Spenden für die Bühne für Menschenrechte wird jedoch gebeten.

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