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Bodenstedt-Wilhelmschule Peine Meine Welt und Deine Welt

Gespannte Atmosphäre im gut gefüllten Peiner Forum. Schwarz gekleidete Akteure präsentieren das Ergebnis des Projekts „Stärken vor Ort“ als Untermalung dienen szenische Effekte wie die dunkle Bühnengestaltung und ein gesanglicher Beitrag.

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„Stärken vor Ort“ ist ein Förderprojekt der Europäischen Union, das sich mit der Sanierung bestimmter Stadtteile befasst. Dies bezieht sich nicht nur auf die Restaurierung von Gebäuden, vielmehr unterstützt es Jugendliche und Erwachsene beim Einstieg in die Berufswelt.

Quelle: im

Peine . „Eigentlich tun Sie mir leid, weil Sie nur das Ergebnis sehen.“ leitete Theaterpädagoge Joachim Krenz gestern die Aufführung im Peiner Forum ein. Dargestellt wurde diese von Schülern der Bodenstedt-Wilhelmschule Peine. Silke Tödter, Christina Glahn und Krenz leiteten die Gruppe. Tödter hatte das Projekt „Stärken vor Ort“ initiiert, Glahn ist an der Schule zuständig für die Berufsorientierung.

„Stärken vor Ort“ ist ein Förderprojekt der Europäischen Union, das sich mit der Sanierung bestimmter Stadtteile befasst. Dies bezieht sich nicht nur auf die Restaurierung von Gebäuden, vielmehr unterstützt es Jugendliche und Erwachsene beim Einstieg in die Berufswelt.

Wichtige Leitfragen des EU-Förderprojektes waren: „Wie sehen mich andere?“, „Wie muss ich mich präsentieren?“ und „Was kann ich an mir verändern?“.

Mit Hilfe dieses Projekts entwickelten die zwölf Schülerinnen und Schüler innerhalb von eineinhalb Monaten ein eigenes Theaterstück. Die 13- bis 17-jährigen Jungen und Mädchen befassten sich dabei mit den Problemen des Alltags vieler Jugendlicher. Sie gingen besonders auf kulturelle Unterschiede ein und setzten diese mit ihren Gefühlen in Verbindung.

Schülerin Diana Schubert, 15 Jahre alt, beschreibt ihre Erfahrungen mit dem Projekt als „Möglichkeit, Emotionen zu zeigen und Anstoß zum Nachdenken“. Das Projekt habe ihr „sehr viel Spaß“ bereitet.

Ziel des Programms war es auch, durch spezielle Aufgaben wie „Trainings-Gespräche“ oder Hausarbeiten bestimmte Schlüsselkompetenzen zu erwerben. Dazu sagt die Konrektorin des Realschulzweigs Kerstin Jasper: „Es ist deutlich geworden, dass die Schüler auf beeindruckende Weise viel selbstbewusster auftreten, ein gestärktes Selbstgefühl aufweisen und mit Schwächen besser umgehen.“

Als Anerkennung dieser Kompetenzen überreichte Landrat Franz Einhaus (SPD) am Ende der 20-minütigen Aufführung den Schülern ein persönliches Zertifikat. Es beschreibt die individuellen Stärken der Schüler.

Tödter ergänzt: „Es ist wichtig, dass die Jugendlichen auf ihre Stärken hingewiesen werden und lernen, diese zu artikulieren. Zu oft zeigt man ihnen nur ihre Schwächen.“

Julia-Christina Klemm und Leandra Kristin Morich

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