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Mehr drin, näher dran – die neue PAZ

Premiere bei der PAZ Mehr drin, näher dran – die neue PAZ

Gelungene Überraschung: Beim ersten Leserbeirat der Peiner Allgemeinen Zeitung im PAZ-Forum an der Werderstraße war die Spannung förmlich mit Händen zu greifen. Verlag und Redaktion hatten eine handliche inhaltsträchtige Überraschung für die Gäste parat.

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PAZ-Chefredakteur Jörg Schmidt präsentiert die neue PAZ im handlichen Format und die alte, große PAZ nebeneinander.

Quelle: cb

Peine. Sie ist ein kleines kompaktes Kraftpaket, die neue PAZ, die unsere Leser schon in wenigen Tagen in der Hand halten werden. Ein Kraftpaket deshalb, weil die Peiner Heimatzeitung trotz des kleineren Formats künftig mehr Inhalt bieten wird – und näher bei den Lesern ist. Die Mitglieder des ersten Leserbeirates der Peiner Allgemeinen konnten sich bereits von dem neuen Produkt überzeugen – und waren am Ende überzeugt.

Auf den Kraftakt in Papierform, die neue handliche PAZ, wollten die Leser beim Leserbeirat nicht lange warten. „Wie sieht sie denn nun aus?“, rief jemand aus der Menge. Die Erwartungshaltung war groß. Und so blieb den Gastgebern nichts anderes übrig, als den Zeitplan kurzerhand über den Haufen zu werfen und die eigentlich für den Schluss geplante Überraschung vorzuziehen. Schnell verteilte PAZ-Chefredakteur Jörg Schmidt die sogenannte Null-Nummer der neuen PAZ, das erste Produkt, das dem späteren Original schon zum Verwechseln ähnlich sieht.

Erstaunte Blicke, neugieriges Blättern, für einige Minuten war es still im PAZ-Forum, nur das Rascheln der Zeitungen war zu hören. Dann: Tuscheln, Blättern. Und schon kamen die ersten Fragen: „Steht denn da weniger drin, auf den Seiten ist doch weniger Platz?“ – „Nein!“, kann Chefredakteur Jörg Schmidt die besorgten Leser beruhigen. Die PAZ wird künftig sogar mehr Inhalt bieten – und näher dran sein am Geschehen in der Stadt Peine und den Gemeinden des Peiner Landes.

Themen aus der Stadt Peine und Nachrichten für den Landkreis finden Platz auf drei Seiten. Für die Gemeinden Edemissen und Hohenhameln steht täglich je eine Seite zur Verfügung. Ilsede und Lahstedt bekommen zusammen zwei Seiten, Wendeburg, Vechelde und Lengede sind ebenfalls auf zwei Seiten vertreten.

Lob und Anregungen:
erste Reaktionen

Lob und Kritik für die neue PAZ: Mit Spannung erwarteten Redakteure und Verlagsmitarbeiter die Reaktionen beim Leserbeirat: Wie kommt die neue kompakte PAZ an? Entspricht sie den Vorstellungen und Wünschen der Leser? 1975 gab es beim Wechseln zum großen, sogenannten nordischen, Format heftige Kritik von den Lesern, erinnerte sich das journalistische Urgestein Manfred Reichel, der damals selbst Redakteur bei der PAZ war: „Wir sehen Sie nicht mehr. So sind wir begrüßt worden“, erzählte er.

Die Rückkehr zu den Wurzeln wird entsprechend positiv aufgenommen, zumal die neue PAZ noch stärker in der lokalen Berichterstattung wird: „Darin liegt die Zukunft der Zeitung“, sagte Buchhändler Hubertus Gillmeister und ergänzte: „Die überregionalen Themen dürfen dabei nicht vernachlässigt werden.“ Das mahnte auch Dr. Ralf Hähnel, PAZ-Leser aus Sierße an. Er ist gerade von der fundierten Berichterstattung aus Deutschland und aller Welt überzeugt.

„Auch da verlieren Sie mit der neuen PAZ nicht“, beruhigte PAZ-Chefredakteur Jörg Schmidt. Die Seiten werden zwar in der Tat kleiner, dafür wächst der Umfang, die Abonnenten haben ein dickeres Produkt in ihrem Briefkasten – dauerhaft.

Bedenken gab es, dass die Schrift mit den Seiten schrumpfen könnte. Den Gegenbeweis hielten die Leser in den Händen: „Die Schrift ist tatsächlich größer, das kommt gerade den älteren Lesern zugute“, sagte der Grandseigneur der CDU und ehemalige Kultusminister Horst Horrmann. Auch Hans-Hinrich Munzel freut sich über die große Schrift. Der Notar muss von Berufs wegen schon neutral sein, und ist deshalb als Moderator für den Leserbeirat gewonnen worden.

Cornelia Könnecker, Vorsitzende der Kreislandfrauen, fragte nach der Themenvielfalt der neuen PAZ. Die wird es geben: „Wir bereiten künftig noch mehr Themen in der Zeitung auf, werden dabei aber die Texte kürzer fassen. Das setzen wir sogar schon jetzt um“, antwortete Chefredakteur Schmidt.

Doch es gab auch Kritik an der Probe-Ausgabe der neuen PAZ: „Die Größe einiger Bilder hat eine kritische Grenze unterschritten, manche Fotos sind zu klein gedruckt“, sagte Peines Bürgermeister Michael Kessler. Eine Anregung, die die Redaktion gern aufgenommen hat – und bei der Erstausgabe umsetzen wird.

pif

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