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Mehr Hunde denn je leben in Peine

Peine Mehr Hunde denn je leben in Peine

Peine. In Peine leben mehr Hunde denn je: Aktuell sind es 2998 Vierbeiner - und damit exakt 508 mehr als noch vor zehn Jahren. Die Tierliebe der Fuhsestädter zahlt sich auch für die Stadt Peine aus, die im vergangenen Jahr 263 000 Euro Hundesteuer eingenommen hat.

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In Peine leben mehr Hunde denn je.

Quelle: Archiv

Und diese Einnahmen werden noch steigen, denn die Stadt wird ab dem 1. Januar 2016 die jährliche Hundesteuer erhöhen. Der erste Hund kostet den Besitzer dann 96 Euro (bisher 84 Euro), der zweite Vierbeiner kommt auf einen Betrag von 144 Euro (120 Euro) und das dritte sowie jedes weitere Tier schlägt mit je 168 Euro (144 Euro) zu Buche.

Der Trend über die vergangenen zehn Jahre betrachtet ist eindeutig. Stadt-Pressesprecherin Petra Neumann sagte der PAZ: „Die Zahl der in Peine lebenden Hunde nimmt zu. Aktuell hat etwa jeder 19. Peiner einen oder mehrere Vierbeiner. Hundehalter gibt es im Peiner Stadtgebiet übrigens 2650, davon besitzen 303 Personen einen zweiten Hund und 56 drei oder mehr.

Doch bei der Hundesteuer muss nicht jeder Tierfreund den vollen Satz zahlen. Aktuell sind elf steuerbefreite und steuerermäßigte Hunde gemeldet. „Dazu zählen zum Beispiel Polizeihunde oder Blindenhunde. In Betracht komme eine Steuerermäßigung für das Halten eines Hundes, der für die Bewachung von Gebäuden zuständig ist. Dabei muss die Immobilie aber vom nächsten bewohnten Gebäude mehr als 100 Meter entfernt sein“, erklärte Neumann.

  • Auffällig geworden sind im vergangenen Jahr im Kreis Peine insgesamt 26 Hunde, die als bissig gelten. Das ist die Zahl für die Erstbeurteilungen, also der Vorstellungen der Hunde bei einer Amtstierärztin im Fachdienst Veterinärwesen. Im laufenden Jahr wurden laut Kreissprecherin Katja Schröder bisher 17 Hunde begutachtet. Nach dem Ergebnis der Beurteilung durch die Amtstierärztin kam es entweder zu Feststellungen der Gefährlichkeit oder zur Abgaben an die Gemeinden. Dort wurden dann, wenn nötig, Maßnahmen zur Gefahrenabwehr, wie Leinen- und oder Beißkorb-Zwang angeordnet.
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