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Martini-Essen 2012: Viel Satire und der Abschied von Adolf Stöhr

Peine Martini-Essen 2012: Viel Satire und der Abschied von Adolf Stöhr

Peine. Das Martini-Essen verliert ein Stück Tradition: Denn am Freitagabend gab Adolf Stöhr als Redner seinen Abschied. Der feinsinnige Humor gepaart mit der spitzen Satire wird vielen Gästen fehlen.

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Die Freunde von Bürgerkönig Michael Morkowsky (r.) mit einer musikalisch-akrobatischen Einlage.

Quelle: pif

Einmal aber wollte er noch und griff ganz tief in die Trickkiste seines Könnens. Stöhr hatte sich vor allem bundespolitische Themen vorgenommen, sprach von der Jeanne D’Arc des Spreebogens und meinte Angela Merkel, Jürgen Trittin bezeichnete er humorig als letzten fossilen Energieträger der Grünen.

Die 300Gäste des Abends feierten Stöhr mit stehenden Ovationen. Die Bürgerschaffer Thomas Weitling und Hans-Peter Männer überreichten dem beliebten Redner zum Abschied eine Flasche Wein.

Dass sich die Besucher des nächsten Martini-Essens im Jahr 2014 wieder auf tolle Beiträge freuen dürfen, wurde aber bereits am Freitag deutlich: Stefan Honrath und der kleine König der Schützengilde zu Peine, Werner Mix, gaben ihr Debüt, gekonnt und mit großem Erfolg. Auch Bürgerkönig Michael Morkowsky gab mit seinen Freunden aus dem Bürger-Jäger-Corps zum krönenden Abschluss der Veranstaltung eine musikalisch-akrobatische Einlage zu den Klängen von Vivaldis Vier Jahreszeiten.

Für Stimmung sorgte Gerolf Haubenreißer in gewohnter Manier und Günter Kerzel hatte einen filmischen Rückblick über die vergangenen zwei Jahre seit dem letzten Martini-Essen zusammengestellt. Dabei griff er vor allem lokale Themen auf und gab dazu seine ganz persönlichen Kommentare ab.

Humoristische Geschenke überreichte Bürgerschaffer Weitling zu Beginn der Veranstaltung. Der Erste Kreisrat Henning Heiß bekam zum Beispiel einen mobilen Blitzer für die Verkehrsüberwachung. Bürgermeister Michael Kessler bekam einen Rettungsschirm - für die klamme Stadtkasse.

pif

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