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Manuela Schwesig besuchte Familienzentrum

Peine Manuela Schwesig besuchte Familienzentrum

Peine. Betreuungsgeld, frühkindliche Förderung, Krippenplätze - allerhand Gesprächsbedarf gab es gestern unter den SPD-Kollegen bei einem Besuch des Kindergartens Martin Luther und des Familienzentrums in Peine. Auch Manuela Schwesig, stellvertretende SPD-Parteivorsitzende und Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern und, war zu Gast.

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Schauten sich auch die Hausaufgabenbetreuung im Familienzentrum an (v.l.): Peines Bürgermeister Michael Kessler (SPD), Peines Integrationsbeauftragte Banafsheh Nourkhiz, Kindergarten-Leiterin Christine Peukert, SPD-Landtagsabgeordneter Matthias Möhle, Soz

Quelle: Janine Kluge (ju)

Peine. Seit mehr als 30 Jahren gibt es den evangelischen Kindergarten Martin Luther in der Peiner Südstadt, seit drei Jahren grenzt ein Familienzentrum daran an. Randbetreuung, Hausaufgabenhilfe, Erziehungsberatung, Freizeitangebote - all das kam gut bei den Sozialdemokraten an. „Dieses Familienzentrum lebt das, was auch die Idee ist. Hier werden Familien mit verschiedenen Lebenssituationen zusammengebracht und durch unterschiedliche Angebote unterstützt“, lobte Schwesig.

Eine Konkurrenz zu den Angeboten anderer Institutionen und Vereine sei das Familienzentrum aber nicht, betonte Leiterin Christine Peukert. „Wir holen die Institutionen mit ins Boot und arbeiten zusammen.“

Dass das gut klappt, bestätigte auch Peines Bürgermeister Michael Kessler, der wie Landtagsabgeordneter Matthias Möhle, Bundestagsabgeordneter Hubertus Heil und Peines Gleichstellungsbeauftragte Banafsheh Nourkhiz Schwesig begleitete. Deshalb sei es wichtig sich gegen die Zusammenstreichung des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“, aus dem auch das Familienzentrum entstanden ist, anzugehen. „In vielen Städten entstehen durch das Programm solche Projekte. Die Städte werden dadurch aufgewertet. Das Programm muss fortgeführt werden“, sagte Schwesig. Kessler fügte hinzu: „Hier wird an der falschen Stelle gespart.“

Im Anschluss traf sich die Ministerin zum PAZ-Gespräch mit der Chefredaktion. Das große Interview lesen Sie am Dienstag in der PAZ.

ju

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