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Lindenquartier: Kessler (SPD) kritisiert Meier (CDU)

Peine Lindenquartier: Kessler (SPD) kritisiert Meier (CDU)

Peine. Deutliche Kritik gibt es vom Peiner Bürgermeister Michael Kessler (SPD) am CDU-Bürgermeisterkandidaten Andreas Meier für eine „unwahre Aussage“ bezüglich des Lindenquartiers.

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So soll später das Peiner Lindenquartier aussehen.

Quelle: OFB

Kessler sagt: „Ich schicke voraus, dass ich nicht die Absicht habe, mich in den Bürgermeister-Wahlkampf einzumischen, aber wenn man mir Dinge unterstellt, die nicht wahr sind, werde ich das richtig stellen. Und daher nehme ich Bezug auf die PAZ vom 19. November.“ In einem Artikel wird Meier in Bezug auf das Lindenquartier zitiert mit dem Satz: „Da planen drei Leute hinter verschlossenen Türen die Zukunft der Innenstadt. Das kann es doch nicht sein.“ Gemeint sein könnten damit laut dem Bürgermeister nur er selber und die beiden Dezernenten.

Dazu erklärt Kessler: „Die Verwaltung hat den politischen Auftrag erhalten, in enger Zusammenarbeit mit der Kanzlei Böke und Partner einen Investorenwettbewerb zu planen und durchzuführen. Dieser Wettbewerb ist erfolgreich abgeschlossen worden mit dem Ergebnis, dass die OFB - ein anerkannter großer Investor aus Frankfurt - den vorläufigen Zuschlag erhalten hat.“ Parallel dazu sollte die Stadt die schwierigen Miteigentumsverhältnisse versuchen zu lösen, da sie mit dem Kauf zwar zu fast 95 Prozent Eigentümerin des Gesamt-Areals geworden sei, es aber vier Miteigentümer gebe, die trotz kleinster Beteiligungen jeglicher Veränderung des Gesamtgrundstücks zustimmen müssten.

Unter diesen Miteigentümern seien drei Peiner und ein insolventer Fond. „Solche Gespräche und Verhandlungen können naturgemäß nicht in großer Runde geführt werden, da sie sehr sensibel sind. Wenn wir diese Grundregel der Vertraulichkeit seinerzeit in den Verhandlungen mit den internationalen Finanzdienstleistern nicht konsequent beschritten hätten, wären wir niemals ins Eigentum gekommen und die Brache wäre heute noch in den Händen internationaler maroder Konzerne“, betont der Bürgermeister.

Getrennt davon verhandele der Investor mit potenziellen Mietern, die einen Zehn-Jahres-Vertrag unterschreiben müssten, damit sich das ganze Projekt dauerhaft finanzieren lasse. Auf diese Verhandlungen habe die Stadt keinen Einfluss, da nicht sie, sondern der Investor das finanzielle Risiko trage.

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