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Lindenquartier: Grundpläne stehen, Verträge 2016

Peine Lindenquartier: Grundpläne stehen, Verträge 2016

Peine. Die Pläne für das Lindenquartier werden konkret: Das neue Einkaufszentrum soll aus drei größeren Gebäudeteilen bestehen, die sich am früheren Verlauf der Lindenstraße orientieren.

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Visualisierung der Neubauten: So stellen sich die Planer von der OFB Projektentwicklung aus Frankfurt das offen gestaltete Einkaufszentrum vor.

Im südwestlichen Bereich des ehemaligen Hertie-Areals sind circa 270 Parkplätze vorgesehen. Die Stadt Peine und der Investor OFB aus Frankfurt sind sich über das „Grundgerüst der städtebaulichen Planung“ jetzt einig geworden. Damit kann die Suche nach Mietern beginnen. Welche Geschäfte kommen, ist derzeit noch unklar, es sollen 12 bis 15 Mieteinheiten entstehen.

Bürgermeister Michael Kessler erläutert: „Es gibt nun einen Rahmenplan, der für den Investor als Grundlage dienen kann, um mit potenziellen Mietern die Verhandlungen über konkrete Flächen zu führen. Hierbei stehen die so genannten Ankermieter im Vordergrund, die zirka 65 Prozent der Gesamtverkaufsflächen ausmachen werden und ein solides Fundament für ein solches Projekt sein sollen.“

Der Investor OFB will nach eigenen Angaben rund 40 Millionen Euro in der Peiner Innenstadt investieren. Die City-Center-Ladenzeile und das seit 2009 leer stehende Hertie-Gebäude samt Parkhaus sollen komplett abgerissen werden, damit dort die Neubauten mit einer Gesamtverkaufsfläche von rund 10 000 Quadratmetern entstehen können. Für die rund 13 000 Quadratmeter große Fläche gilt ein Mindestkaufpreis von 1,65 Millionen Euro.

Die Stadt möchte dem Rat nun bis etwa Ende März 2016 einen städtebaulichen Vertrag und einen Kaufvertrag vorlegen. Anschließend könnte die Bauleitplanung folgen. Kessler betont, dass er die Entwicklung gern beschleunigen würde, dass die Stadt aber dem Investor die nötige Zeit für die ohnehin schwierigen Mietverhandlungen lassen müsse.

Im Vordergrund der städtebaulichen Planung habe das Ziel gestanden, dass sich die Neubauten in die Stadt integrieren und den Charakter eines neuen Stadtquartiers entwickeln. Kessler: „Wir wollen ein Projekt, bei dem der Name Lindenquartier für ein Programm und Konzept steht. Wir wollen weder ein Linden-Center noch eine Linden-Mall oder andere Formen isolierter Einkaufszentren, die sich einer Verbindung und einem Austausch zum vorhandenen Handel verweigern.“

mic

Der Text wurde aktualisiert.

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