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Lindenquartier: Entscheidung fällt bald

Peine Lindenquartier: Entscheidung fällt bald

Die Spannung steigt: Am kommenden Donnerstag soll der Investor für das Einkaufszentrum Lindenquartier feststehen. Das bestätigte die Sprecherin der Stadt Peine, Anna Pietschmann, jetzt auf PAZ-Anfrage.

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Luftaufnahme von dem rund 13000 Quadratmeter großen Areal in der Peiner Innenstadt. Dort soll ein neues Einkaufszentrum entstehen.

Quelle: A

Peine. Das bestätigte die Sprecherin der Stadt Peine, Anna Pietschmann, jetzt auf PAZ-Anfrage. Über die Angebote der beiden noch im Rennen befindlichen Bewerbern, der THI Holding aus Hannover und der OFB Projektentwicklung aus Frankfurt (PAZ berichtete), sei in der vergangenen Woche von der Bewertungskommission, von Rechtsanwälten und Stadtplanern beraten worden. Zurzeit würden die Unterlagen von einer Anwaltskanzlei aufbereitet.

„Bürgermeister Michael Kessler wird in der Sitzung des Verwaltungsausschusses am Donnerstag, 11. Dezember, bekannt geben, welcher Teilnehmer bevorzugt in die weitere Verhandlungsphase genommen wird. Anschließend werden die Bewerber benachrichtigt. Es handelt sich dabei noch nicht um den endgültigen Zuschlag auf ein Angebot“, betont Pietschmann. Aber: Der bevorzugte Bieter erhält die Chance, dass er auf dieser Grundlage Verträge eingehen und diese seinem finalen Angebot zugrunde legen kann.

Ursprünglich sollte die Entscheidung für einen der Investoren schon Mitte November fallen, nach PAZ-Informationen fehlten aber noch Unterlagen eines Bieters, weshalb es zu einer leichten zeitlichen Verzögerung kam. Ist die Entscheidung für einen der Bieter gefallen, kann das Bauleitverfahren beginnen, mit dem die planerischen Voraussetzungen geschaffen werden. Gibt es weiter keine Probleme, könnte der Bau des neuen Einkaufszentrums Mitte 2016 beginnen.

Beide Konzepte (siehe unten) sehen im übrigen den Komplettabriss der Hertie-/City-Center-Gebäude vor. Die Stadt fordert als Mindestkaufpreis für das rund 13 000 Quadratmeter große Gelände 1,65 Millionen Euro.

mic

Das sind die beiden Konzepte:

Die Stadt Peine hat bis zuletzt mit zwei Bietern für das Lindenquartier verhandelt, deren Konzepte grundverschieden sind:

• Die THI Holding aus Hannover möchte ein geschlossenes Einkaufszentrum mit einer Verkaufsfläche von bis zu 11000 Quadratmetern und einem großen Parkhaus bauen. Drei Ankermieter aus den Bereichen Textil, Unterhaltung und Lebensmittel sollen laut Geschäftsführer Thomas Hoppe für Besucherfrequenz sorgen. Geplant sind bis zu 55 Geschäfte. Die Investitionssumme läge bei etwa 40 Millionen Euro.

• Die OFB Projektentwicklung aus Frankfurt setzt auf ein offenes Stadtquartier zur Erweiterung der Peiner Innenstadt. Im Gegensatz zu einem geschlossenen Einkaufszentrum soll die vorhandene innenstadttypische Bebauung mit Geschäftshäusern aufgenommen und weiterentwickelt werden – als Grundlage zur Entstehung des neuen Stadtquartiers. Besonderen Wert legt die OFB dabei auf die hochwertige Gestaltung des Außenraumes.

mic

Mehr dazu lesen Sie in der Freitags-Ausgabe der PAZ

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