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„Lebendiges Hörspiel“ bei Nowicki

Stederdorf „Lebendiges Hörspiel“ bei Nowicki

In „Peines größtes Kulturzentrum“ verwandelte sich am Sonnabend das Einrichtungshaus Nowicki. Rezitator Ulrich Jaschek und Harfenistin Christiane Rosenberger hatten zu einer Wanderlesung geladen. Zugleich präsentierte die Malerin Conny Wachsmann etwa 80 ihrer Werke.

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Zogen das Publikum schnell in ihren Bann: Christiane Rosenberger und Ulrich Jaschek.

Quelle: azi

Stederdorf. Unter dem Motto „Laufkundschaft“ führten Jaschek und Rosenberger ihr Publikum durch die 4000 Quadratmeter große Ausstellung. An sieben Stationen gab es auf die Umgebung abgestimmte Geschichten.

„Es ist ein bisschen wie Probewohnen. Man kann sich gemütlich niederlassen und lebendiges Hörspiel genießen“, erklärte Jaschek. So trug er im Matratzen-Studio das „Lob des Einschlafens“ von Erich Kästner vor, während Rosenberger die Texte an der Harfe geschickt begleitete und umwob – aber auch in die Rolle der Dialogpartnerin schlüpfte und Stücke wie zwei Préludes von Marcel Tournier präsentierte.

Gemeinsam zogen Jaschek und Rosenberger die etwa 30 Zuhörer schnell in ihren Bann. Besinnliches wie ein Weihnachtstext von Robert Walser gehörten genauso zum Programm wie die humoristische „Reportage im Heim für gefallene Mädchen“ von Egon Erwin Kisch. Als Zugabe las Jaschek die „Dienstweihnachtsbaumverordnung für Beamte“ vor.

Die Initiative zu der Veranstaltung ging von der Duttenstedter Malerin Conny Wachsmann aus, die seit einigen Jahren mit ihren Bildern bei Nowicki vertreten ist. „Für den heutigen Abend habe ich die Ausstellung um etwa 50 Werke erweitert“, erklärte Wachsmann. Auf diese Weise konnten die Gäste mit insgesamt 80 großformatigen Gemälden einen Querschnitt durch Wachsmann aktuelles Schaffen bewundern.

„Es ist eine Ehre, Sie bei uns zu haben“, bedankte sich Hausherr Marc Nowicki. In ihrer aktuellen Form ist die Ausstellung noch in den nächsten vier Wochen zu sehen.

Nach dem offiziellen Programm nutzen viele Gäste die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit den Künstlern. Auf diese Weise dauerte die Wanderlesung knapp zwei Stunden.

Weitere Kultur-Veranstaltungen im Einrichtungshaus Nowicki sind bereits geplant. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

azi

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