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Langkopf-Gelände: Lösung für Kreishaus-Neubau?

Peine Langkopf-Gelände: Lösung für Kreishaus-Neubau?

Peine. Eine „ideale, zentrale Lösung“ für den strittigen Kreishaus-Neubau (PAZ berichtete) haben die Projektentwickler des Langkopf-Grundstücks auf der Südseite des Peiner Bahnhofs ins Gespräch gebracht.

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Blick aus der Luft auf das ehemalige Langkopf-Gelände, auf dem bereits Teile der alten Mälzerei abgerissen sind. Unten rechts im Bild sieht man den Peiner Bahnhof.

Quelle: Andre Bullwinkel

Gleichzeitig bedauern die Investoren, dass die Umsetzung der Planungen wegen der ungeklärten Lage rund um das Lindenquartier ins Stocken geraten sind.

„Wir können uns sehr wohl vorstellen, auf dem 11 300 Quadratmeter großen Gelände auch Teile der Kreisverwaltung unterzubringen“, sagte Projektentwickler Rainer Gloy der PAZ. Aktuell favorisiert aber der Landkreis einen Bau an der Werner-Nordmeyer-Straße nahe dem Straßenverkehrsamt.

Gemeinsam mit einem Investor aus Hamburg will Gloy auf dem Gelände der ehemaligen Brauerei und Mälzerei ein Konzept für ein neues Handels- und Dienstleistungszentrum umsetzen. Zurzeit ruhen allerdings die Arbeiten auf dem Gelände, Teile der alten Mälzerei stehen noch und warten auf den Abriss.

„Aufgrund der immer noch nicht geklärten Entwicklung im Lindenquartier stocken die Planungen für unsere Grundstücksfläche ebenfalls. Die Stadtverwaltung möchte hier keine Einzelhandelsflächen angesiedelt sehen, die im Lindenquartier untergebracht werden sollen“, sagte Gloy. Ohne einen Anteil an Einzelhandel lohne sich die Investition an diesem attraktiven, innenstadtnahen Standort jedoch nicht. Dabei hob Gloy auch die gute Anbindung etwa durch den Fußgängertunnel unter dem Bahnhof hervor. Zudem führe die Fußgängerzone über die Bahn bis zum E-Center, das als Magnetbetrieb für Frequenz in der südlichen Innenstadt sorge. Davon würde die Entwicklung auf dem Grundstück sicher auch profitieren.

Auf dem Gelände ist ein Immobilienkomplex mit einer Mischung aus Einzelhandels- und Dienstleistungsangeboten sowie Parkmöglichkeiten geplant. Angestrebt werden Mieter aus den Bereichen Lebensmittel und Gastronomie in Kombination mit Kino, Fitness- oder Bowlingcenter. Gloy sagte: „Für eine zusätzliche Ansiedlung der Kreisverwaltung spricht die gute Anbindung an den Bahnhof, an den Öffentlichen Personennahverkehr und die Nähe zur Innenstadt.“

pif

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