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Landrat Einhaus begrüßte französische Austausch-Schüler im Kreishaus

Peine Landrat Einhaus begrüßte französische Austausch-Schüler im Kreishaus

Landrat Franz Einhaus (SPD) begrüßte am Mittwoch im Kreishaus 19 Jugendliche aus dem Collège privé de l‘Assomption und 15 Ratsgymnasiasten. Die französischen Austausch-Schüler aus Colmar sind noch bis Montag in Peine zu Gast.

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Landrat Franz Einhaus (links) begrüßte gestern die französischen Schüler aus dem Collège privé de l‘Assomption und die Peiner Ratsgymnasiasten.

Quelle: mgb

Der Austausch dauert sechs Wochen: Drei davon haben die Schüler in Colmar verbracht, die vergangenen Wochen lernten und lebten die Jugendlichen gemeinsam in Peine. Mittlerweile sind die letzten Tage des Austauschs angebrochen und der ein oder andere blickt etwas wehmütig auf die schönen gemeinsamen Erlebnisse zurück. Bislang wurden viele interessante Sehenswürdigkeiten besichtigt: So waren die Franzosen in Berlin und schauten sich das Brandenburger Tor, die Gedenkstätte der Berliner Mauer und das Holocaust-Mahnmal an, das die Schüler bislang nur aus Geschichtsbüchern gekannt hatten.

Einhaus hält viel von dem Austausch und sagte: „Da die Welt globaler wird, ist es wichtig, sich zu begegnen und zu lernen, wie gleichaltrige Schüler in anderen Ländern denken.“ Dem stimmte Organisatorin Marianne Saalfeld zu. Seit mehr als neun Jahren veranstaltet sie mit ihrer französischen Kollegin Sophie Jaeglé-Vogel den Austausch.

Allerdings sei dieser nicht nur rosig verlaufen: „Die Erziehungstradition in Frankreich ist eine andere“, erklärte Saalfeld. Kinder dürften ihre Eltern beim Sprechen nicht unterbrechen und abends sei es nicht erlaubt, alleine oder mit Freunden nach draußen zu gehen. So seien dort einige Ratsgymnasiasten an harte Grenzen gestoßen, die sie aus ihrer Heimat gar nicht in dieser Strenge gekannt hätten.

Im Gegensatz dazu „verhalten sich die französischen Austausch-Schüler in Deutschland etwas anders als daheim. So kommt es hin und wieder vor, dass sie im Unterricht ein wenig schwatzen“, sagte Saalfeld mit einem Augenzwinkern.

mgb

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