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Kuriose Verwicklungen: Heiße Bräute machen Beute

Peine-Vöhrum Kuriose Verwicklungen: Heiße Bräute machen Beute

Vöhrum . "Heiße Bräute machen Beute" heißt der Dreiakter, den die Hukl-Bühne Vöhrum an diesem Wochenende gleich dreimal im Dorfgemeinschaftshaus aufführte. Die Mühe hat sich gelohnt: Dreimal war das Haus voll, insgesamt sahen damit fast 1000 Menschen die Laienschauspieler.

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Nach dem laienhaften Bankraub von (v.l.) Hedwig (Inga Bronstert), Lisbeth (Christa Schikora) und Vivienne (Stefanie Goyer) wird nicht nur Erwin (Jürgen Bublitz, rechtes Bild) misstrauisch – es gibt auch sonst noch einige Verwicklungen.

Vivienne (Stefanie Goyer), Hedwig (Inga Bronstert) und Lisbeth (Christa Schikora) haben die Sparkasse in Vöhrum überfallen und kommen mit der Beute zu Vivienne nach Hause. Doch die drei sehr unterschiedlichen Damen sind keine professionellen Diebinnen: Die eine wurde am Tatort vergessen, während sie auf der Toilette Zeitung las, das Fluchtauto ging nach 500 Metern in Flammen auf und der Schneidbrenner samt Firmenaufdruck des Unternehmens von Vieviennes Mann Erwin (Jürgen Bublitz) blieb am Tatort zurück.

Doch das ist erst der Anfang der chaotischen Vorgänge. Erwin wirft die Müllbeutel mit der Beute in den Abfall, die Nachbarinnen Rosa Meier (Gerda Penke) und Anna Aschenbrenner (Susanne Grobe) sorgen zusätzlich für Verwirrungen und der linkische Kommissar (Hubert Klinke) mit seinem äußerst beweglichen Haarteil bringt arglos den Schneidbrenner zurück. Unter Verdacht geraten dabei weder Erwin noch seine Frau, denn „so blöd ist doch kein Bankräuber, dass er das Tatwerkzeug mit Namen am Tatort zurücklässt“. Das Chaos ist perfekt, als dann auch noch der erpresserische italienische Mafioso (Andreas Schote) auftaucht.

Engagiert und fröhlich spielen die Laiendarsteller um Bühnen-Chef Hubert Klinke in den von Claus Rühmann gestalteten Kulissen auf und bringen das Publikum immer wieder zum Lachen. Wenn Hedwig als Olga aus Polen zur Polenta einlädt und Vivienne mit ihrem charmanten französischen Akzent versucht, den Überblick zu behalten - dann ist die Hukl-Bühne zur Freude ihres Publikums einmal mehr ganz in ihrem Element.

Seit 1979 zeigt die Hukl-Bühne einmal jährlich ein „großes“ Theaterstück.

wos

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