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Künstler öffneten zum dritten Mal ihre Ateliers

Kreis Peine Künstler öffneten zum dritten Mal ihre Ateliers

Kreis Peine. Insgesamt waren es 37 Ateliers im gesamten Peiner Land, die am Wochenende bereits zum dritten Mal ihre Pforten - oder besser: ihre Ateliers - für die Öffentlichkeit öffneten. Initiatorin Britta Ahrens freute sich sehr über den Zulauf

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Künstlerin Britta Ahrens, die gleichzeitig auch die Offenen Ateliers mitorganisiert, ließ sich beim Malen über die Schulter schauen.

„Es waren unzählige Menschen hier, insgesamt weit über tausend Atelierbesucher, und es gab interessante Gespräche“, sagte sie. Zusammen mit Vera Szöllösi hatte Ahrens erneut die Aktion „Offene Ateliers im Peiner Land“ organisiert, um Kunst sichtbar zu machen. Die Rechnung ging auf, denn in den Ateliers konnte man teilweise nicht nur Kunst anschauen, sondern einen echten Einblick in die Arbeit bekommen. Britta Ahrens beispielsweise öffnete am Sonnabend die Tür in Arbeitskleidung und arbeitete gerade an einer neuen Kreation.

Das Angebot in diesem Jahr war sehr abwechslungsreich. Neben Acrylbildern konnten die Besucher auch Schmuck bestaunen, bei Katharina Bytyqi gab es eindrucksvolle Fotografien im neu gestalteten Atelier zu sehen. Sie hatte für Kinder auch ein kleines Puzzle vorbereitet, das sehr gut angenommen wurde. Mitorganisatorin Vera Szöllösi freute sich über die vielen interessanten Gespräche: „Es waren Menschen hier, die mir meine eigenen Bilder ganz neu gezeigt haben.“ Metalldesignerin Anne Christine Reetz zeigte verschiedene Kunstwerke aus Metall, kombiniert mit Naturwerkstoffen, um nur einige der insgesamt 37 Ateliers zu nennen. Hier kam jeder auf seine Kosten und einige Besucher hatten am Sonntag das tolle Wetter ausgenutzt und eine ausgedehnte Radtour zu den verschiedenen Stationen in Peine, Edemissen, Ilsede, Hohenhameln, Lengede, Vechelde und Holle-Heersum gemacht.

Die Tage der offenen Ateliers sind eine tolle Gelegenheit, Kunst von einer anderen Seite kennenzulernen. Besonders interessant ist aber, dass man mit den Künstlern auf Tuchfühlung gehen und mehr über Techniken und Hintergründe erfährt. Und so kann man sich nur auf das kommende Jahr freuen, denn „nach dem offenen Atelier ist vor dem offenen Atelier“, sagte Britta Ahrens schmunzelnd. „Wir sind schon mitten in den Vorbereitungen.“

bol

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