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Krippenplätze in der Stadt Peine

Kreis Peine Krippenplätze in der Stadt Peine

Kreis Peine. Seit Anfang des Monats haben Eltern einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz (PAZ berichtete). Die Stadt Peine plant aktuell mit einem Bedarf von 20 Prozent bei den unter dreijährigen Kindern, sagte Stadt-Sprecherin Karin Richter gestern der PAZ.

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Der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz für unter drei-jährige Kinder gilt seit 1.August. Bisher gab es im Peiner Land keine Klagen von Eltern, die keinen Platz für ihren Nachwuchs bekommen haben.

Quelle: A

Entsprechend sollen bis Anfang 2014 für 27 Prozent der Kinder in der Stadt Krippenplätze angeboten werden (siehe Info-Text). Der Landkreis wird den tatsächlichen Bedarf in der Stadt daher kritisch und detailliert hinterfragen, kündigt Kreis-Sozialdezernent Dr. Detlef Buhmann an.

Denn für den „ermittelten Bedarf“ von 20 Prozent gibt es laut Richter keine Bestätigung, da der Wert nicht aktuell ermittelt wurde. Sollten Eltern nun auf ihren Anspruch pochen, aber kleinen Platz bekommen, können sie Klage gegen den Träger der öffentlichen Jugendhilfe einreichen - und das ist der Landkreis Peine. Übrigens haben alle Kinder unter drei Jahren einen Anspruch auf einen Krippenplatz - egal, ob die Kommune die vereinbarte Versorgungsquote von 35 Prozent erreicht oder nicht. Klagen habe es bisher aber nicht gegeben.

Dr. Buhmann sagt: „Die Gemeinde Vechelde hat die Eltern dort befragt und bietet deshalb Plätze für 43 Prozent der Kinder an.“ Das entspreche dem ermittelten Bedarf. In der Stadt gibt es bis Anfang 2014 Plätze für rund 27 Prozent der Kinder. Dr. Buhmann: „Dazu zählen aber auch die Tagesmütter und die Plätze in der Fröbelschule, die dann erst in Betrieb gehen.“ Und genau auf diese Plätze verweist auch Stadt-Sprecherin Richter, wenn sie von freien Kapazitäten im Gebiet der Stadt spricht.

pif

  • Diskutiert wird das Thema am Dienstag, 27. August, ab 17 Uhr im Jugendhilfe-Ausschuss in der Kreishaus-Kantine.
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